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Die psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung von geflüchteten Menschen

Möglichkeiten und Grenzen der Prävention

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  • 358 stron
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Die psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung geflüchteter Menschen in Deutschland ist unzureichend und teilweise rechtswidrig. Es gibt zahlreiche Präventionsmöglichkeiten, die die psychische Gesundheit dieser Personen verbessern und positive Auswirkungen auf sie selbst, die Gesellschaft und das Gesundheitssystem haben können. In den ersten Monaten ihres Aufenthalts sind geflüchtete Menschen aufgrund des AsylbLG in ihrer Gesundheitsversorgung stark eingeschränkt; ihre Bedürfnisse sind kaum vergleichbar. Die Autorin verknüpft interdisziplinär die Entstehung psychischer Erkrankungen, die rechtlichen Vorgaben zu deren Erkennung und Behandlung sowie die Präventionsmöglichkeiten. Es wird aufgezeigt, dass psychische Erkrankungen nicht nur das Individuum betreffen, sondern auch weitreichende negative Folgen haben können. Durch die Beachtung völker-, unions- und verfassungsrechtlicher Vorgaben zur gesundheitlichen Versorgung geflüchteter Menschen können diese Erkrankungen vermieden oder verbessert werden. Das Buch umfasst verschiedene Kapitel, die sich mit dem Asylbewerberleistungsgesetz, den Arten psychischer Erkrankungen, Behandlungsmethoden, Präventionsstrategien sowie der Vereinbarkeit dieser Regelungen mit höherem Recht befassen.

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Die psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung von geflüchteten Menschen, Vanessa Marie Zeeb

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung von geflüchteten Menschen
Podtytuł
Möglichkeiten und Grenzen der Prävention
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
358
ISBN13
9783631890226
Seria
Opis
Die psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung geflüchteter Menschen in Deutschland ist unzureichend und teilweise rechtswidrig. Es gibt zahlreiche Präventionsmöglichkeiten, die die psychische Gesundheit dieser Personen verbessern und positive Auswirkungen auf sie selbst, die Gesellschaft und das Gesundheitssystem haben können. In den ersten Monaten ihres Aufenthalts sind geflüchtete Menschen aufgrund des AsylbLG in ihrer Gesundheitsversorgung stark eingeschränkt; ihre Bedürfnisse sind kaum vergleichbar. Die Autorin verknüpft interdisziplinär die Entstehung psychischer Erkrankungen, die rechtlichen Vorgaben zu deren Erkennung und Behandlung sowie die Präventionsmöglichkeiten. Es wird aufgezeigt, dass psychische Erkrankungen nicht nur das Individuum betreffen, sondern auch weitreichende negative Folgen haben können. Durch die Beachtung völker-, unions- und verfassungsrechtlicher Vorgaben zur gesundheitlichen Versorgung geflüchteter Menschen können diese Erkrankungen vermieden oder verbessert werden. Das Buch umfasst verschiedene Kapitel, die sich mit dem Asylbewerberleistungsgesetz, den Arten psychischer Erkrankungen, Behandlungsmethoden, Präventionsstrategien sowie der Vereinbarkeit dieser Regelungen mit höherem Recht befassen.