Bookbot

Übermaß und Widerstand

Zum Begriff einer dynamischen Erfahrung

Parametry

  • 388 stron
  • 14 godzin czytania

Więcej o książce

"Übermaß und Widerstand" versucht, eine Verbindung zwischen Kants transzendentaler Philosophie und Jean-Luc Marions Gegebenheitsphänomenologie herzustellen. Der Ansatz betont eine dynamische Konstitution der Erfahrung, in der die kognitiven Strukturen des Subjekts im Dialog mit erlebten Phänomenen ihre Auffassungsmöglichkeiten anpassen. Dies führt zu einer dialogisch-dynamischen Erfahrung, die die hermeneutischen und spontanen Leistungen des Subjekts anerkennt und Raum für die Autonomie phänomenaler Manifestationen schafft. Phänomene gestalten somit die Bedingungen ihrer eigenen Auffassung durch ein erkennendes und reflektierendes Subjekt. Der Fokus liegt auf einem reflektierenden Subjekt, das an seinem erkennenden Vermögen arbeitet, um sich einem breiten Spektrum phänomenaler Möglichkeiten auszusetzen. Der Ansatz argumentiert für eine aktive Passivität des Subjekts, wobei dessen Empfänglichkeit eng mit den Fähigkeiten zur Reflexion verknüpft ist. Die Struktur des Inhalts umfasst verschiedene Themen, darunter die Beziehung zwischen Marion und der metaphysischen sowie der phänomenologischen Tradition, die Phänomenologie der reinen Gegebenheit, Kants transzendentalen Idealismus, die Kategorien und deren Verhältnis zur Sättigung sowie die Dynamik der Erfahrung und Subjektivität.

Zakup książki

Übermaß und Widerstand, Adrian Razvan Sandru

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Übermaß und Widerstand
Podtytuł
Zum Begriff einer dynamischen Erfahrung
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
388
ISBN13
9783662625675
Seria
Tagi
Opis
"Übermaß und Widerstand" versucht, eine Verbindung zwischen Kants transzendentaler Philosophie und Jean-Luc Marions Gegebenheitsphänomenologie herzustellen. Der Ansatz betont eine dynamische Konstitution der Erfahrung, in der die kognitiven Strukturen des Subjekts im Dialog mit erlebten Phänomenen ihre Auffassungsmöglichkeiten anpassen. Dies führt zu einer dialogisch-dynamischen Erfahrung, die die hermeneutischen und spontanen Leistungen des Subjekts anerkennt und Raum für die Autonomie phänomenaler Manifestationen schafft. Phänomene gestalten somit die Bedingungen ihrer eigenen Auffassung durch ein erkennendes und reflektierendes Subjekt. Der Fokus liegt auf einem reflektierenden Subjekt, das an seinem erkennenden Vermögen arbeitet, um sich einem breiten Spektrum phänomenaler Möglichkeiten auszusetzen. Der Ansatz argumentiert für eine aktive Passivität des Subjekts, wobei dessen Empfänglichkeit eng mit den Fähigkeiten zur Reflexion verknüpft ist. Die Struktur des Inhalts umfasst verschiedene Themen, darunter die Beziehung zwischen Marion und der metaphysischen sowie der phänomenologischen Tradition, die Phänomenologie der reinen Gegebenheit, Kants transzendentalen Idealismus, die Kategorien und deren Verhältnis zur Sättigung sowie die Dynamik der Erfahrung und Subjektivität.