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Rekrutierungen für die Waffen-SS in Südosteuropa

Ideen, Ideale und Realitäten einer Vielvölkerarmee

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Welche Vorteile erhoffen sich Menschen, wenn sie mit Okkupationsregimes zusammenarbeiten? Welche Nachteile drohen ihnen, wenn sie es nicht tun? Diese Fragen lassen sich wie ein Prisma auf die Rekrutierungen für die Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges in Südosteuropa anwenden und auffächern. Die vorliegende Studie erklärt Absichten, Strategien und Handlungsspielräume der Besatzungsmächte, nationaler und lokaler Eliten sowie Motivation und Handlungszwänge einzelner Individuen vor dem jeweiligen lokalen Hintergrund. Im Fokus stehen dabei die drei südosteuropäischen Waffen-SS-Divisionen "Handschar", "Skanderbeg" und "Kama" und die aus ethnischen Deutschen rekrutierte Division "Prinz Eugen". Die Rekrutierungen für diese vier Divisionen umfassten sechs Staaten und weitere Grenzgebiete. In ihnen dienten Angehörige aus bis zu fünfzehn Nationen. Diese multikulturelle Zusammensetzung hatte Auswirkungen auf Rekrutierung und Alltag, aber auch auf Operationen und die Austragung interethnischer Konflikte.

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Rekrutierungen für die Waffen-SS in Südosteuropa, Franziska Anna Zaugg

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rekrutierungen für die Waffen-SS in Südosteuropa
Podtytuł
Ideen, Ideale und Realitäten einer Vielvölkerarmee
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
586
ISBN13
9783110735420
Seria
Tagi
Opis
Welche Vorteile erhoffen sich Menschen, wenn sie mit Okkupationsregimes zusammenarbeiten? Welche Nachteile drohen ihnen, wenn sie es nicht tun? Diese Fragen lassen sich wie ein Prisma auf die Rekrutierungen für die Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges in Südosteuropa anwenden und auffächern. Die vorliegende Studie erklärt Absichten, Strategien und Handlungsspielräume der Besatzungsmächte, nationaler und lokaler Eliten sowie Motivation und Handlungszwänge einzelner Individuen vor dem jeweiligen lokalen Hintergrund. Im Fokus stehen dabei die drei südosteuropäischen Waffen-SS-Divisionen "Handschar", "Skanderbeg" und "Kama" und die aus ethnischen Deutschen rekrutierte Division "Prinz Eugen". Die Rekrutierungen für diese vier Divisionen umfassten sechs Staaten und weitere Grenzgebiete. In ihnen dienten Angehörige aus bis zu fünfzehn Nationen. Diese multikulturelle Zusammensetzung hatte Auswirkungen auf Rekrutierung und Alltag, aber auch auf Operationen und die Austragung interethnischer Konflikte.