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Worin unsere Stärke besteht

Eine inklusive Modellschule im sozialen Brennpunkt

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  • 519 stron
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Reinhard Stähling und Barbara Wenders entwerfen eine Vision einer solidarischen Schule, die die Stärken und Potenziale von Schüler*innen in sozialen Brennpunkten in den Mittelpunkt stellt. Ihr Ansatz einer gesellschaftskritischen Schulpädagogik zeigt die anhaltende Relevanz einer „Pädagogik der Unterdrückten“ (P. Freire). Trotz Bemühungen um Teilhabe bleibt die schulische Realität von Benachteiligung geprägt, insbesondere für Kinder mit Armutserfahrung und Migrationshintergrund. Die Autor*innen erläutern, wie individuelle Potenziale aktiviert und Schulen zu Orten gelebter Vielfalt werden können. Sie skizzieren ihre Vision durch die Verknüpfung von Theorie und praktischen Erfahrungen, betonen die Bedeutung von Klassenteams, stabilen Strukturen und kooperativen Lernansätzen. Die Arbeit beleuchtet die Herausforderungen, die durch die Corona-Pandemie verstärkt wurden, und bietet Strategien zur Stärkung der Klassengemeinschaften. Die Autor*innen argumentieren für eine solidarische Schule, die die natürliche Solidarität der Kinder und die professionelle Solidarität der Pädagog*innen fördert. Sie analysieren soziale Ungleichheiten im Bildungssystem und kritisieren die ungleiche Unterstützung von Schüler*innen aus benachteiligten Verhältnissen. Durch Reflexionen über die Notwendigkeit einer dekolonialisierten und solidarischen Pädagogik wird ein Weg zu einer inklusiven Schulbildung aufgezeigt, die die Vielfalt der Schüler*innen wert

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Worin unsere Stärke besteht, Reinhard Stähling, Barbara Wenders

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Worin unsere Stärke besteht
Podtytuł
Eine inklusive Modellschule im sozialen Brennpunkt
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
519
ISBN13
9783837931228
Seria
Tagi
Opis
Reinhard Stähling und Barbara Wenders entwerfen eine Vision einer solidarischen Schule, die die Stärken und Potenziale von Schüler*innen in sozialen Brennpunkten in den Mittelpunkt stellt. Ihr Ansatz einer gesellschaftskritischen Schulpädagogik zeigt die anhaltende Relevanz einer „Pädagogik der Unterdrückten“ (P. Freire). Trotz Bemühungen um Teilhabe bleibt die schulische Realität von Benachteiligung geprägt, insbesondere für Kinder mit Armutserfahrung und Migrationshintergrund. Die Autor*innen erläutern, wie individuelle Potenziale aktiviert und Schulen zu Orten gelebter Vielfalt werden können. Sie skizzieren ihre Vision durch die Verknüpfung von Theorie und praktischen Erfahrungen, betonen die Bedeutung von Klassenteams, stabilen Strukturen und kooperativen Lernansätzen. Die Arbeit beleuchtet die Herausforderungen, die durch die Corona-Pandemie verstärkt wurden, und bietet Strategien zur Stärkung der Klassengemeinschaften. Die Autor*innen argumentieren für eine solidarische Schule, die die natürliche Solidarität der Kinder und die professionelle Solidarität der Pädagog*innen fördert. Sie analysieren soziale Ungleichheiten im Bildungssystem und kritisieren die ungleiche Unterstützung von Schüler*innen aus benachteiligten Verhältnissen. Durch Reflexionen über die Notwendigkeit einer dekolonialisierten und solidarischen Pädagogik wird ein Weg zu einer inklusiven Schulbildung aufgezeigt, die die Vielfalt der Schüler*innen wert