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Der Verlustrücktrag in der Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer.

System, verfassungsrechtliche Einordnung und Reformvorschlag.

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  • 297 stron
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Die Arbeit untersucht, ob der Verlustrücktrag als steuerliche Subvention des Gesetzgebers zu betrachten ist oder ob verfassungsrechtliche Vorgaben bei seiner Ausgestaltung zu beachten sind. Es wird dargelegt, dass auch in der Gewerbesteuer Beschränkungen des Verlustrücktrags einer gleichheits- und freiheitsrechtlichen Rechtfertigung bedürfen. Auf Grundlage des erarbeiteten verfassungsrechtlichen Rahmens wird ein Reformvorschlag unter Einbeziehung der Gewerbesteuer präsentiert. Die durch die Corona-Pandemie und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgelösten wirtschaftlichen Krisen haben zu einer aktiven Gesetzgebung im Bereich des Verlustrücktrags geführt, während der Ausschluss in der Gewerbesteuer unverändert blieb. Die Arbeit beleuchtet die gesetzlichen Möglichkeiten zur Berücksichtigung von Verlusten und deren Verknüpfung mit der steuerlichen Gewinnermittlung. Der Autor analysiert, ob und unter welchen Bedingungen die Beschränkungen des Verlustrücktrags sowie der Ausschluss in der Gewerbesteuer gerechtfertigt sind, wobei der Fokus auf qualifizierten Fiskalzwecken liegt. Der Reformvorschlag berücksichtigt haushalterische Zwänge und wurde mit dem Klaus Tipke Preis 2023 ausgezeichnet.

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Der Verlustrücktrag in der Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer., Simon Lentz

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Verlustrücktrag in der Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer.
Podtytuł
System, verfassungsrechtliche Einordnung und Reformvorschlag.
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
297
ISBN13
9783428191215
Seria
Opis
Die Arbeit untersucht, ob der Verlustrücktrag als steuerliche Subvention des Gesetzgebers zu betrachten ist oder ob verfassungsrechtliche Vorgaben bei seiner Ausgestaltung zu beachten sind. Es wird dargelegt, dass auch in der Gewerbesteuer Beschränkungen des Verlustrücktrags einer gleichheits- und freiheitsrechtlichen Rechtfertigung bedürfen. Auf Grundlage des erarbeiteten verfassungsrechtlichen Rahmens wird ein Reformvorschlag unter Einbeziehung der Gewerbesteuer präsentiert. Die durch die Corona-Pandemie und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgelösten wirtschaftlichen Krisen haben zu einer aktiven Gesetzgebung im Bereich des Verlustrücktrags geführt, während der Ausschluss in der Gewerbesteuer unverändert blieb. Die Arbeit beleuchtet die gesetzlichen Möglichkeiten zur Berücksichtigung von Verlusten und deren Verknüpfung mit der steuerlichen Gewinnermittlung. Der Autor analysiert, ob und unter welchen Bedingungen die Beschränkungen des Verlustrücktrags sowie der Ausschluss in der Gewerbesteuer gerechtfertigt sind, wobei der Fokus auf qualifizierten Fiskalzwecken liegt. Der Reformvorschlag berücksichtigt haushalterische Zwänge und wurde mit dem Klaus Tipke Preis 2023 ausgezeichnet.