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Der neue Band des Jahrbuches für Liturgik und Hymnologie bietet eine Vielzahl von Beiträgen zu aktuellen Themen. J. Neijenhuis schlägt eine Liturgie für Tierbegräbnisse vor, die Geistliche und Laien nutzen können, um trauernden Tierhaltern beizustehen. W. Jones untersucht, wie melismatische Gesänge die Feierlichkeit von Messen steigern können. Neijenhuis kritisiert Henning Theißens ästhetischen Ansatz zur Wahrnehmung von Gottes Gegenwart. I. Scheitler analysiert die Sprach- und Denkformen im Lied „Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“, das den pietistischen Frömmigkeitsausdruck beeinflusste. Chr. Henzel diskutiert Emil Neumanns Ideen zur Praxis des liturgischen Psalmengesangs mit Gemeindebeteiligung. A. Marti beleuchtet Qualitätsfragen im Kirchenlied, gestützt auf ein Arbeitspapier der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie. Eine Projektskizze zu einem Werk über das Porstsche Gesangbuch stellt den ersten Beitrag einer Reihe dar, die künftig hymnologische Dissertationen in kompakter Form präsentieren wird, um den wissenschaftlichen Austausch zu fördern. Abgerundet wird das Jahrbuch durch Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie durch Strophen- und Personenregister.

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Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 2022, Jörg Neijenhuis, Daniela Wissemann-Garbe, Irmgard Scheitler, Bruno Bürki, Wilfrid Jones

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 2022
Podtytuł
2022
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
239
ISBN13
9783525572306
Seria
Tagi
Opis
Der neue Band des Jahrbuches für Liturgik und Hymnologie bietet eine Vielzahl von Beiträgen zu aktuellen Themen. J. Neijenhuis schlägt eine Liturgie für Tierbegräbnisse vor, die Geistliche und Laien nutzen können, um trauernden Tierhaltern beizustehen. W. Jones untersucht, wie melismatische Gesänge die Feierlichkeit von Messen steigern können. Neijenhuis kritisiert Henning Theißens ästhetischen Ansatz zur Wahrnehmung von Gottes Gegenwart. I. Scheitler analysiert die Sprach- und Denkformen im Lied „Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“, das den pietistischen Frömmigkeitsausdruck beeinflusste. Chr. Henzel diskutiert Emil Neumanns Ideen zur Praxis des liturgischen Psalmengesangs mit Gemeindebeteiligung. A. Marti beleuchtet Qualitätsfragen im Kirchenlied, gestützt auf ein Arbeitspapier der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie. Eine Projektskizze zu einem Werk über das Porstsche Gesangbuch stellt den ersten Beitrag einer Reihe dar, die künftig hymnologische Dissertationen in kompakter Form präsentieren wird, um den wissenschaftlichen Austausch zu fördern. Abgerundet wird das Jahrbuch durch Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie durch Strophen- und Personenregister.