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Rollenvorstellungen kamerunischer Lehrkräfte im schulischen DaF-Unterricht

Eine qualitative praxiserkundende Fallstudie

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  • 460 stron
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Die vorliegende Studie schreibt sich in das Expertenparadigma der Unterrichtsforschung ein. Sie untersucht zum einen die Relevanz der Rollenvorstellungen von Lehrenden für die Prozessqualität des Unterricht, zum anderen den Veränderungsprozess einiger Aspekte des Lehrer*innen-Handelns im Lehr-Lern-Prozess. Was macht den Unterschied im Lehr-Lern-Prozess aus? In der Unterrichtsforschung wird in erster Linie die Ansicht vertreten, dass dabei alles auf die Expertise der Lehrperson ankommt. Es wird postuliert, dass der Erfolg bzw. Misserfolg der Schüler*innen beim (Fremdsprachen-)Lernen hauptsächlich auf Lehrkräfte zurückzuführen ist und vorwiegend davon abhängt, welche Geisteshaltungen den Handlungen und Entscheidungen der Lehrenden zugrunde liegen. Im vorliegenden Buch wird zum einen die Relevanz der Rollenvorstellungen von Lehrenden für die Prozessqualität des Unterrichts untersucht, zum anderen der Veränderungsprozess einiger Aspekte des Lehrer*innen-Handelns im Lehr-Lern-Prozess. Dabei wird Bezug auf den DaF-Unterricht in Kamerun genommen. Inhaltsverzeichnis Lehrpersonen als reflective practitioners" Unterrichtsqualität Themenzentrierte Interaktion Großgruppendidaktik Aktionsforschung konstruktivistische Grounded Theory Schülerfeedback Lehrperson als Fachmann/Fachfrau vs. Lehrperson als Facilitator Bildung für nachhaltige Entwicklung im Fremdsprachenunterricht

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Rollenvorstellungen kamerunischer Lehrkräfte im schulischen DaF-Unterricht, Bertrand Toumi Njeugue

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rollenvorstellungen kamerunischer Lehrkräfte im schulischen DaF-Unterricht
Podtytuł
Eine qualitative praxiserkundende Fallstudie
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
460
ISBN13
9783631862896
Seria
Opis
Die vorliegende Studie schreibt sich in das Expertenparadigma der Unterrichtsforschung ein. Sie untersucht zum einen die Relevanz der Rollenvorstellungen von Lehrenden für die Prozessqualität des Unterricht, zum anderen den Veränderungsprozess einiger Aspekte des Lehrer*innen-Handelns im Lehr-Lern-Prozess. Was macht den Unterschied im Lehr-Lern-Prozess aus? In der Unterrichtsforschung wird in erster Linie die Ansicht vertreten, dass dabei alles auf die Expertise der Lehrperson ankommt. Es wird postuliert, dass der Erfolg bzw. Misserfolg der Schüler*innen beim (Fremdsprachen-)Lernen hauptsächlich auf Lehrkräfte zurückzuführen ist und vorwiegend davon abhängt, welche Geisteshaltungen den Handlungen und Entscheidungen der Lehrenden zugrunde liegen. Im vorliegenden Buch wird zum einen die Relevanz der Rollenvorstellungen von Lehrenden für die Prozessqualität des Unterrichts untersucht, zum anderen der Veränderungsprozess einiger Aspekte des Lehrer*innen-Handelns im Lehr-Lern-Prozess. Dabei wird Bezug auf den DaF-Unterricht in Kamerun genommen. Inhaltsverzeichnis Lehrpersonen als reflective practitioners" Unterrichtsqualität Themenzentrierte Interaktion Großgruppendidaktik Aktionsforschung konstruktivistische Grounded Theory Schülerfeedback Lehrperson als Fachmann/Fachfrau vs. Lehrperson als Facilitator Bildung für nachhaltige Entwicklung im Fremdsprachenunterricht