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Datenschutz bei Virtual und Augmented Reality

Einwilligung und Interessenabwägung zur Legitimation von Bewegungstracking und Umgebungserfassung

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Virtual und Augmented Reality ermöglichen Nutzern, computergenerierte Welten oder modifizierte reale Umgebungen wahrzunehmen. Diese Arbeit untersucht zwei zentrale Funktionen aus datenschutzrechtlicher Sicht: das Bewegungstracking bei Virtual Reality und die kamerabasierte Umgebungserfassung bei Augmented Reality. Im ersten Teil wird die Datenkategorie des Bewegungstrackings analysiert. Hierbei wird das Konzept einer Zwei-Stufen-Einwilligung vorgeschlagen, unterstützt durch den Grundsatz des Privacy-by-Designs. Die Umgebungserfassung stellt eine weit verbreitete Datenverarbeitung im öffentlichen Raum dar, die viele Grundrechtsträger betrifft und deren Interessen wahrgenommen werden. Mögliche Lösungsansätze de lege ferenda werden präsentiert, um eine solche Datenverarbeitung zu legitimieren. Anhand der datenschutzfreundlichen Technikgestaltung bei Augmented Reality wird verdeutlicht, dass diese notwendig ist, um die allgegenwärtige Datenverarbeitung grundrechtskonform zu gestalten. Inhaltsverzeichnis: Einleitung – Gegenstand der Untersuchung – Datenschutzrechtliche Legitimation des Bewegungstrackings bei VR – Datenschutzrechtliche Legitimation der Umgebungserfassung bei AR – Gesamtergebnis in 12 Thesen.

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Datenschutz bei Virtual und Augmented Reality, Lava Gaff

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Datenschutz bei Virtual und Augmented Reality
Podtytuł
Einwilligung und Interessenabwägung zur Legitimation von Bewegungstracking und Umgebungserfassung
Język
niemiecki
Autorzy
Lava Gaff
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
392
ISBN13
9783658372675
Seria
Opis
Virtual und Augmented Reality ermöglichen Nutzern, computergenerierte Welten oder modifizierte reale Umgebungen wahrzunehmen. Diese Arbeit untersucht zwei zentrale Funktionen aus datenschutzrechtlicher Sicht: das Bewegungstracking bei Virtual Reality und die kamerabasierte Umgebungserfassung bei Augmented Reality. Im ersten Teil wird die Datenkategorie des Bewegungstrackings analysiert. Hierbei wird das Konzept einer Zwei-Stufen-Einwilligung vorgeschlagen, unterstützt durch den Grundsatz des Privacy-by-Designs. Die Umgebungserfassung stellt eine weit verbreitete Datenverarbeitung im öffentlichen Raum dar, die viele Grundrechtsträger betrifft und deren Interessen wahrgenommen werden. Mögliche Lösungsansätze de lege ferenda werden präsentiert, um eine solche Datenverarbeitung zu legitimieren. Anhand der datenschutzfreundlichen Technikgestaltung bei Augmented Reality wird verdeutlicht, dass diese notwendig ist, um die allgegenwärtige Datenverarbeitung grundrechtskonform zu gestalten. Inhaltsverzeichnis: Einleitung – Gegenstand der Untersuchung – Datenschutzrechtliche Legitimation des Bewegungstrackings bei VR – Datenschutzrechtliche Legitimation der Umgebungserfassung bei AR – Gesamtergebnis in 12 Thesen.