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Die vertragliche Beteiligung Dritter am Gewinn der GmbH.

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Der Autor untersucht die gesellschaftsrechtlichen Voraussetzungen, unter denen eine GmbH Personen, die nicht Gesellschafter sind, vertraglich an ihrem Gewinn beteiligen kann. Dabei wird das Verhältnis einer vertraglichen Gewinnbeteiligung zum gesetzlichen Normalstatut der GmbH sowie die analoge Anwendbarkeit aktienrechtlicher Regelungen (§ 221 AktG und § 292 Abs. 1 Nr. 2, §§ 293 ff. AktG) analysiert. Gewinnbeteiligungen Dritter finden häufig Anwendung, beispielsweise in mezzaninen Finanzierungsinstrumenten oder bei Mitarbeiterbeteiligungen. Verschiedene Vertragstypen, wie partiarische Darlehen, Genussrechte oder stille Gesellschaften, enthalten Gewinnbeteiligungen als zentralen Bestandteil. Das Aktienrecht bietet mit § 221 AktG und § 292 Abs. 1 Nr. 2, §§ 293 ff. AktG zwei Regelungssysteme, die hohe Anforderungen an die vertragliche Gewinnbeteiligung stellen, während im GmbH-Recht eine entsprechende Bestimmung fehlt. Ziel der Untersuchung ist es, die Formen der vertraglichen Gewinnbeteiligung hinsichtlich Regelungstyp, Einsatzzweck und Vertragsinhalt zu kategorisieren und ein Anforderungsregime für gewinnbezogene Verträge durch eine GmbH zu entwickeln. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die Grundlagen, verschiedene Regelungstypen, analoge Anwendungen aktienrechtlicher Regelungen sowie die Kompetenzverteilung bei der Begründung einer vertraglichen Gewinnbeteiligung behandeln.

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Die vertragliche Beteiligung Dritter am Gewinn der GmbH., Benedikt Mack

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die vertragliche Beteiligung Dritter am Gewinn der GmbH.
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
249
ISBN13
9783428185900
Seria
Opis
Der Autor untersucht die gesellschaftsrechtlichen Voraussetzungen, unter denen eine GmbH Personen, die nicht Gesellschafter sind, vertraglich an ihrem Gewinn beteiligen kann. Dabei wird das Verhältnis einer vertraglichen Gewinnbeteiligung zum gesetzlichen Normalstatut der GmbH sowie die analoge Anwendbarkeit aktienrechtlicher Regelungen (§ 221 AktG und § 292 Abs. 1 Nr. 2, §§ 293 ff. AktG) analysiert. Gewinnbeteiligungen Dritter finden häufig Anwendung, beispielsweise in mezzaninen Finanzierungsinstrumenten oder bei Mitarbeiterbeteiligungen. Verschiedene Vertragstypen, wie partiarische Darlehen, Genussrechte oder stille Gesellschaften, enthalten Gewinnbeteiligungen als zentralen Bestandteil. Das Aktienrecht bietet mit § 221 AktG und § 292 Abs. 1 Nr. 2, §§ 293 ff. AktG zwei Regelungssysteme, die hohe Anforderungen an die vertragliche Gewinnbeteiligung stellen, während im GmbH-Recht eine entsprechende Bestimmung fehlt. Ziel der Untersuchung ist es, die Formen der vertraglichen Gewinnbeteiligung hinsichtlich Regelungstyp, Einsatzzweck und Vertragsinhalt zu kategorisieren und ein Anforderungsregime für gewinnbezogene Verträge durch eine GmbH zu entwickeln. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die Grundlagen, verschiedene Regelungstypen, analoge Anwendungen aktienrechtlicher Regelungen sowie die Kompetenzverteilung bei der Begründung einer vertraglichen Gewinnbeteiligung behandeln.