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Das Ei des Straußen

Goldschmiedekunst der frühen Neuzeit

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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Straußeneier sind seit Jahrhunderten aus dem Kunsthandwerk nicht mehr wegzudenken. Sie wurden zu Altargerät, Trinkgeschirr und Tafelaufsätzen verarbeitet, gefasst, geschnitzt und bemalt. Auch heute noch dienen sie als Dekoration im öffentlichen und privaten Raum. Eine besondere Wertschätzung wurde ihnen in der frühen Neuzeit entgegengebracht. Goldschmiede fassten die Naturalie mit edlen Metallen und fertigten aufwendige Werkstücke an. Wurden Straußeneier nur als Anschauungsobjekte gefertigt oder tatsächlich in Gebrauch genommen? Wie reihen sich die Straußeneier in die Vielfalt der Kunstkammerobjekte ein? In einem engen Betrachtungsraum zwischen 1500 und 1750 wird erstmals diesen Fragen nachgegangen. Die Gruppe der untersuchten Straußeneier wird im Vergleich zu Kokosnüssen und Nautilussen betrachtet, die ähnlich behandelt und verwendet wurden. Diese Untersuchung ist als Einstieg in dieses Thema zu verstehen und richtet sich an Kunsthistoriker, aber auch an alle Interessenten zum Thema Kunsthandwerk und Kunst- und Wunderkammern.

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Das Ei des Straußen, Kerstin Nürnberg-Brandes

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Ei des Straußen
Podtytuł
Goldschmiedekunst der frühen Neuzeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
164
ISBN13
9783639443592
Seria
Tagi
Opis
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Straußeneier sind seit Jahrhunderten aus dem Kunsthandwerk nicht mehr wegzudenken. Sie wurden zu Altargerät, Trinkgeschirr und Tafelaufsätzen verarbeitet, gefasst, geschnitzt und bemalt. Auch heute noch dienen sie als Dekoration im öffentlichen und privaten Raum. Eine besondere Wertschätzung wurde ihnen in der frühen Neuzeit entgegengebracht. Goldschmiede fassten die Naturalie mit edlen Metallen und fertigten aufwendige Werkstücke an. Wurden Straußeneier nur als Anschauungsobjekte gefertigt oder tatsächlich in Gebrauch genommen? Wie reihen sich die Straußeneier in die Vielfalt der Kunstkammerobjekte ein? In einem engen Betrachtungsraum zwischen 1500 und 1750 wird erstmals diesen Fragen nachgegangen. Die Gruppe der untersuchten Straußeneier wird im Vergleich zu Kokosnüssen und Nautilussen betrachtet, die ähnlich behandelt und verwendet wurden. Diese Untersuchung ist als Einstieg in dieses Thema zu verstehen und richtet sich an Kunsthistoriker, aber auch an alle Interessenten zum Thema Kunsthandwerk und Kunst- und Wunderkammern.