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Dialogorientierte Interaktionen in Eingewöhnungen

Eine qualitativ-rekonstruktive Studie in einem Waldorfkindergarten

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  • 416 stron
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Die Studie untersucht die Mikroprozesse der Interaktionen zwischen Kleinkindern und Pädagog*innen während der Eingewöhnung. Die Ergebnisse basieren auf videografisch gestützten Beobachtungen in einer Berliner Krippengruppe und der Analyse nach den Prinzipien der dokumentarischen Videointerpretation. Im Mittelpunkt stehen die Interaktions- und Beziehungspraktiken sowie die neuen gemeinsamen Erfahrungsräume der beteiligten Akteur*innen. Die Eingewöhnung wird als Thema der Transitionsforschung betrachtet, wobei das Verständnis von frühen Bildungstransitionen und deren Gestaltung nach dem IFP-Modell thematisiert wird. Qualitätskriterien erfolgreicher Eingewöhnungen basieren auf der Wiener Kinderkrippenstudie. Zudem wird die Eingewöhnung als Qualitätsmerkmal frühpädagogischer Einrichtungen analysiert, einschließlich des Münchener Eingewöhnungsmodells und seiner ökopsychologischen Perspektiven. Die Methodologie umfasst qualitative Sozialforschung und dokumentarische Methoden, einschließlich teilnehmender Beobachtung. Das Forschungsdesign beschreibt die Datenerhebung und -dokumentation. Die Ergebnisse zeigen Handlungspraktiken der Pädagog*innen und der sich einlebenden Kinder, einschließlich der Zugänglichkeit, der kindorientierten Kommunikation und der Anerkennung kindlicher Eigeninitiativen. Zusammenfassend werden die rekonstruierten Modi der pädagogischen Interaktionsorganisation sowie die sozialen Austauschprozesse zwischen

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Dialogorientierte Interaktionen in Eingewöhnungen, Julia Schilter

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Dialogorientierte Interaktionen in Eingewöhnungen
Podtytuł
Eine qualitativ-rekonstruktive Studie in einem Waldorfkindergarten
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
416
ISBN13
9783966650717
Seria
Tagi
Opis
Die Studie untersucht die Mikroprozesse der Interaktionen zwischen Kleinkindern und Pädagog*innen während der Eingewöhnung. Die Ergebnisse basieren auf videografisch gestützten Beobachtungen in einer Berliner Krippengruppe und der Analyse nach den Prinzipien der dokumentarischen Videointerpretation. Im Mittelpunkt stehen die Interaktions- und Beziehungspraktiken sowie die neuen gemeinsamen Erfahrungsräume der beteiligten Akteur*innen. Die Eingewöhnung wird als Thema der Transitionsforschung betrachtet, wobei das Verständnis von frühen Bildungstransitionen und deren Gestaltung nach dem IFP-Modell thematisiert wird. Qualitätskriterien erfolgreicher Eingewöhnungen basieren auf der Wiener Kinderkrippenstudie. Zudem wird die Eingewöhnung als Qualitätsmerkmal frühpädagogischer Einrichtungen analysiert, einschließlich des Münchener Eingewöhnungsmodells und seiner ökopsychologischen Perspektiven. Die Methodologie umfasst qualitative Sozialforschung und dokumentarische Methoden, einschließlich teilnehmender Beobachtung. Das Forschungsdesign beschreibt die Datenerhebung und -dokumentation. Die Ergebnisse zeigen Handlungspraktiken der Pädagog*innen und der sich einlebenden Kinder, einschließlich der Zugänglichkeit, der kindorientierten Kommunikation und der Anerkennung kindlicher Eigeninitiativen. Zusammenfassend werden die rekonstruierten Modi der pädagogischen Interaktionsorganisation sowie die sozialen Austauschprozesse zwischen