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Die Beschlussfeststellung im Verbandsrecht

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In Gesellschaften müssen Einzelmeinungen in einen gemeinsamen Willen überführt werden, was durch Beschlüsse geschieht. Dies führt zu zahlreichen rechtlichen und praktischen Problemen, insbesondere zur Feststellung des Beschlussergebnisses, die Fragen zur Anfechtbarkeit und vorläufigen Wirksamkeit aufwirft. Die Arbeit systematisiert die Fragestellungen über verschiedene Verbände hinweg und beleuchtet die Beschlussfeststellung im Verbandsrecht als ein zentrales Thema. Der Autor behandelt hochdogmatische Fragestellungen, insbesondere die Unterscheidung zwischen Wirksamkeits- und Tatbestandslösung. Er argumentiert, dass ein Beschluss auch bei rechtsfähigen Personengesellschaften stets als solcher zuzurechnen ist und nicht als privates Vertragsgeschehen der Gesellschafter angesehen werden sollte. Diese Sichtweise wird mit der aktuellen Struktur der Personengesellschaften, die durch das MoPeG gesetzlich verankert ist, in Einklang gebracht. Abschließend werden die Modalitäten der Beschlussfeststellung erörtert und ein kohärentes System entwickelt. Die Arbeit umfasst eine Einleitung, detaillierte Analysen zur Beschlussfeststellung im Verbandsrecht, zur Beschlussdogmatik sowie Leitlinien zur Beschlussfixierung in verschiedenen Gesellschaftsformen. Ein Literatur- und Sachwortverzeichnis rundet die Untersuchung ab.

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Die Beschlussfeststellung im Verbandsrecht, Oliver Jans

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Beschlussfeststellung im Verbandsrecht
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
339
ISBN13
9783428189717
Seria
Opis
In Gesellschaften müssen Einzelmeinungen in einen gemeinsamen Willen überführt werden, was durch Beschlüsse geschieht. Dies führt zu zahlreichen rechtlichen und praktischen Problemen, insbesondere zur Feststellung des Beschlussergebnisses, die Fragen zur Anfechtbarkeit und vorläufigen Wirksamkeit aufwirft. Die Arbeit systematisiert die Fragestellungen über verschiedene Verbände hinweg und beleuchtet die Beschlussfeststellung im Verbandsrecht als ein zentrales Thema. Der Autor behandelt hochdogmatische Fragestellungen, insbesondere die Unterscheidung zwischen Wirksamkeits- und Tatbestandslösung. Er argumentiert, dass ein Beschluss auch bei rechtsfähigen Personengesellschaften stets als solcher zuzurechnen ist und nicht als privates Vertragsgeschehen der Gesellschafter angesehen werden sollte. Diese Sichtweise wird mit der aktuellen Struktur der Personengesellschaften, die durch das MoPeG gesetzlich verankert ist, in Einklang gebracht. Abschließend werden die Modalitäten der Beschlussfeststellung erörtert und ein kohärentes System entwickelt. Die Arbeit umfasst eine Einleitung, detaillierte Analysen zur Beschlussfeststellung im Verbandsrecht, zur Beschlussdogmatik sowie Leitlinien zur Beschlussfixierung in verschiedenen Gesellschaftsformen. Ein Literatur- und Sachwortverzeichnis rundet die Untersuchung ab.