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Haftungsfragen automatisierter Systeme.

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  • 389 stron
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Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen den Potenzialen und Risiken automatisierter Systeme in einer umfassenden Analyse. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung, dass das Haftungsrecht die aus diesem Spannungsfeld resultierenden Interessenkonflikte oft de lege lata abbilden kann und wo Anpassungsbedarf besteht. Besonders beleuchtet werden das Produkthaftungs- und Deliktsrecht sowie neuartige Haftungssubjekte und aktuelle Entwicklungen in der EU. Es werden zivilrechtliche Fragen zur Verantwortungszuweisung beim Einsatz automatisierter Systeme behandelt, wobei ein abstrakter Ansatz gewählt wurde, um die Erkenntnisse anwendungsübergreifend nutzbar zu machen. Nach einer Einordnung des Themenkomplexes werden die Vor- und Nachteile automatisierter Systeme sowie die dahinterstehenden Interessenkonflikte herausgearbeitet. Die Arbeit zeigt, dass das Produkthaftungs- und Deliktsrecht bereits wertvolle Grundsätze zur Lösung dieser Konflikte bietet, jedoch auch Anpassungsbedarf in der Judikatur und Gesetzgebung besteht. Eine Verschiebung der Haftungs- und Beweislast zulasten der Hersteller wird deutlich, was durch die untersuchten Fallstudien im Kfz- und Medizinbereich unterstützt wird. Die Arbeit wurde mit dem Förderpreis der Schmitz-Nüchterlein-Stiftung ausgezeichnet.

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Haftungsfragen automatisierter Systeme., David Essers

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Haftungsfragen automatisierter Systeme.
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
389
ISBN13
9783428190805
Seria
Opis
Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen den Potenzialen und Risiken automatisierter Systeme in einer umfassenden Analyse. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung, dass das Haftungsrecht die aus diesem Spannungsfeld resultierenden Interessenkonflikte oft de lege lata abbilden kann und wo Anpassungsbedarf besteht. Besonders beleuchtet werden das Produkthaftungs- und Deliktsrecht sowie neuartige Haftungssubjekte und aktuelle Entwicklungen in der EU. Es werden zivilrechtliche Fragen zur Verantwortungszuweisung beim Einsatz automatisierter Systeme behandelt, wobei ein abstrakter Ansatz gewählt wurde, um die Erkenntnisse anwendungsübergreifend nutzbar zu machen. Nach einer Einordnung des Themenkomplexes werden die Vor- und Nachteile automatisierter Systeme sowie die dahinterstehenden Interessenkonflikte herausgearbeitet. Die Arbeit zeigt, dass das Produkthaftungs- und Deliktsrecht bereits wertvolle Grundsätze zur Lösung dieser Konflikte bietet, jedoch auch Anpassungsbedarf in der Judikatur und Gesetzgebung besteht. Eine Verschiebung der Haftungs- und Beweislast zulasten der Hersteller wird deutlich, was durch die untersuchten Fallstudien im Kfz- und Medizinbereich unterstützt wird. Die Arbeit wurde mit dem Förderpreis der Schmitz-Nüchterlein-Stiftung ausgezeichnet.