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Naves Plenis Velis Euntes

Die römischen Schiffsdarstellungen in Italien und Nordafrika

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  • 346 stron
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Theis legt hier die erste umfassende ikonologisch-topographische Untersuchung römischer Schiffsdarstellungen von staatlichen Monumenten, Theatern und Thermen sowie von Wohnhäusern und Gräbern vor. Es zeigt sich in den Abbildern eine stark auf das Meer hin gerichtete Mentalität, in der das Schiff mannigfaltige neue Bedeutungszuweisungen erfuhr. Frederic Theis untersucht die römischen Schiffsdarstellungen Italiens und des zentralen Nordafrika von der mittleren Republik und den Kriegen gegen Karthago bis in die Umbruchszeit der Völkerwanderung und Spätantike. Erfasst werden knapp 500 freiplastische Skulpturen und Reliefs, Mosaikbilder, Wandgemälde sowie graphische Zeichnungen von Schiffen, Booten, Flößen und anderen Wasserfahrzeugen in ihrem räumlichen Umfeld; von öffentlichen Monumenten, aus Thermen und Theatern sowie aus Wohnhäusern und Gräbern. Theis legt damit die erste umfassende ikonologisch-topographische Untersuchung dieser Bildwerke aus dem Kerngebiet des Imperium Romanum vor. Es zeigt sich in den Abbildern eine Mentalität, die überraschend stark auf das Maritime und die Seefahrt schlechthin ausgerichtet war, und eine Geisteshaltung, in der das Schiff nicht bloßes Vehikel war für Handel oder Krieg, sondern darüber hinaus mannigfaltige neue Bedeutungszuweisungen erfuhr.

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Naves Plenis Velis Euntes, Frederic Theis

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Naves Plenis Velis Euntes
Podtytuł
Die römischen Schiffsdarstellungen in Italien und Nordafrika
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
346
ISBN13
9783534272761
Seria
Opis
Theis legt hier die erste umfassende ikonologisch-topographische Untersuchung römischer Schiffsdarstellungen von staatlichen Monumenten, Theatern und Thermen sowie von Wohnhäusern und Gräbern vor. Es zeigt sich in den Abbildern eine stark auf das Meer hin gerichtete Mentalität, in der das Schiff mannigfaltige neue Bedeutungszuweisungen erfuhr. Frederic Theis untersucht die römischen Schiffsdarstellungen Italiens und des zentralen Nordafrika von der mittleren Republik und den Kriegen gegen Karthago bis in die Umbruchszeit der Völkerwanderung und Spätantike. Erfasst werden knapp 500 freiplastische Skulpturen und Reliefs, Mosaikbilder, Wandgemälde sowie graphische Zeichnungen von Schiffen, Booten, Flößen und anderen Wasserfahrzeugen in ihrem räumlichen Umfeld; von öffentlichen Monumenten, aus Thermen und Theatern sowie aus Wohnhäusern und Gräbern. Theis legt damit die erste umfassende ikonologisch-topographische Untersuchung dieser Bildwerke aus dem Kerngebiet des Imperium Romanum vor. Es zeigt sich in den Abbildern eine Mentalität, die überraschend stark auf das Maritime und die Seefahrt schlechthin ausgerichtet war, und eine Geisteshaltung, in der das Schiff nicht bloßes Vehikel war für Handel oder Krieg, sondern darüber hinaus mannigfaltige neue Bedeutungszuweisungen erfuhr.