Bookbot

Das Dritte des Vergleichs

Wissenschaft und Kultur zwischen Äquivalenz und Differenz

Parametry

  • 294 strony
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Differenz und Äquivalenz, Individuum und Kultur diese Pole bilden den Rahmen von Das Dritte des Vergleichs , das der Frage nachgeht, ob und auf welche Weise Verstehen in und zwischen kulturellen Feldern möglich ist. Verstehen gleicht hierbei einem doppelt ineinander verschränkten hermeneutischen Zirkel, der zwischen dem Vertrautmachen des Unvertrauten und dem Unvertrautmachen des Vertrauten changiert und auf diese Weise die Regularitäten und Variationen, die kulturelle Felder und individuelle Modelle dieser Felder trennen und verbinden, sichtbar macht. Die Untersuchung dieses dialogischen Prozesses macht deutlich, dass durch dieses mapping zwischen zwei oder mehr kulturellen Bezugssystemen ein drittes Bezugssystem ein tertium comparationis entsteht, in dem sich das komplexe Wechselspiel zwischen individuellen, intrakulturellen und interkulturellen Differenzen und Äquivalenzen abbildet. Das Nachvollziehen dieser Analyse- und Syntheseleistungen ermöglicht es nicht nur, unvertraute und vertraute Phänomene besser zu verstehen, sondern erlaubt es uns zugleich, zu einem tieferen Verständnis des Erkenntnisprozesses an sich zu gelangen.

Zakup książki

Das Dritte des Vergleichs, Matthias Debald

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Dritte des Vergleichs
Podtytuł
Wissenschaft und Kultur zwischen Äquivalenz und Differenz
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
294
ISBN13
9783958082199
Seria
Opis
Differenz und Äquivalenz, Individuum und Kultur diese Pole bilden den Rahmen von Das Dritte des Vergleichs , das der Frage nachgeht, ob und auf welche Weise Verstehen in und zwischen kulturellen Feldern möglich ist. Verstehen gleicht hierbei einem doppelt ineinander verschränkten hermeneutischen Zirkel, der zwischen dem Vertrautmachen des Unvertrauten und dem Unvertrautmachen des Vertrauten changiert und auf diese Weise die Regularitäten und Variationen, die kulturelle Felder und individuelle Modelle dieser Felder trennen und verbinden, sichtbar macht. Die Untersuchung dieses dialogischen Prozesses macht deutlich, dass durch dieses mapping zwischen zwei oder mehr kulturellen Bezugssystemen ein drittes Bezugssystem ein tertium comparationis entsteht, in dem sich das komplexe Wechselspiel zwischen individuellen, intrakulturellen und interkulturellen Differenzen und Äquivalenzen abbildet. Das Nachvollziehen dieser Analyse- und Syntheseleistungen ermöglicht es nicht nur, unvertraute und vertraute Phänomene besser zu verstehen, sondern erlaubt es uns zugleich, zu einem tieferen Verständnis des Erkenntnisprozesses an sich zu gelangen.