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HandlungsSpielRäume

Selbstwirksamkeit von Kindern im Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule

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  • 408 stron
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Die qualitativ-längsschnittliche Interviewstudie präsentiert Ergebnisse zur Perspektive von Vor- und Grundschulkindern auf ihre Selbstwirksamkeitserfahrungen. Diese Erkenntnisse bieten wertvolle Hinweise zur Unterstützung der Selbstwirksamkeit in der pädagogischen Praxis, insbesondere im Hinblick auf ein Mastery-Klima, und regen zur Reflexion des Konzepts der generationalen Ordnung in Bildungseinrichtungen an. Selbstwirksamkeit wird als entscheidend für den Übergang in die Grundschule und für zukünftige Lernprozesse angesehen. Es bleibt jedoch unklar, inwiefern Kinder in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen sich selbst als wirksam erleben und welche Freiräume sie für bedeutungsvolle Handlungen wahrnehmen. Die Studie zeigt, dass insbesondere Spielsituationen ohne Erwachsenenbeteiligung sowie Freispiel und Spielpausen für die Selbstwirksamkeit der Kinder zentral sind, unabhängig von ihren Selbstwirksamkeitserwartungen. Im Kontakt mit Erwachsenen beschreiben die Kinder Mechanismen wie "Fragen und Dürfen" und Strategien wie "Nicht-Hören" oder "Quatschmachen", um persönliche Handlungsspielräume zu schaffen. Gleichzeitig erkennen sie den Erwachsenen einen Expertenstatus zu und erklären damit die wahrgenommenen Hierarchien in beiden Institutionen.

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HandlungsSpielRäume, Katrin Velten

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
HandlungsSpielRäume
Podtytuł
Selbstwirksamkeit von Kindern im Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
408
ISBN13
9783781523685
Seria
Opis
Die qualitativ-längsschnittliche Interviewstudie präsentiert Ergebnisse zur Perspektive von Vor- und Grundschulkindern auf ihre Selbstwirksamkeitserfahrungen. Diese Erkenntnisse bieten wertvolle Hinweise zur Unterstützung der Selbstwirksamkeit in der pädagogischen Praxis, insbesondere im Hinblick auf ein Mastery-Klima, und regen zur Reflexion des Konzepts der generationalen Ordnung in Bildungseinrichtungen an. Selbstwirksamkeit wird als entscheidend für den Übergang in die Grundschule und für zukünftige Lernprozesse angesehen. Es bleibt jedoch unklar, inwiefern Kinder in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen sich selbst als wirksam erleben und welche Freiräume sie für bedeutungsvolle Handlungen wahrnehmen. Die Studie zeigt, dass insbesondere Spielsituationen ohne Erwachsenenbeteiligung sowie Freispiel und Spielpausen für die Selbstwirksamkeit der Kinder zentral sind, unabhängig von ihren Selbstwirksamkeitserwartungen. Im Kontakt mit Erwachsenen beschreiben die Kinder Mechanismen wie "Fragen und Dürfen" und Strategien wie "Nicht-Hören" oder "Quatschmachen", um persönliche Handlungsspielräume zu schaffen. Gleichzeitig erkennen sie den Erwachsenen einen Expertenstatus zu und erklären damit die wahrgenommenen Hierarchien in beiden Institutionen.