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Von der Majestät zur bürgerlichen Hoheit?

Ursprünge und Bedeutung der deutschen First Lady

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  • 380 stron
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Die Rolle der deutschen First Lady ist von größerer Bedeutung für Gesellschaft und Demokratie als das traditionelle Frauenbild unterstellt, mit dem sie oft etikettiert und verglichen wird: Sie übt Deutschlands prominentestes Ehrenamt aus, sie motiviert und fördert dabei auch andere sich zu engagieren. Dabei knüpft die Rolle an Traditionen aus der neueren deutschen Geschichte an, die bis in die Monarchie zurückreichen. Ob Kaiserin, Ehefrau des Reichspräsidenten oder (Ehe-)Partnerin des Bundespräsidenten die First Lady ist eine soziale Unternehmerin, die Gemeinsinn in der Gesellschaft fördert und Zusammenhalt stärkt. Viktoria Hennecke beleuchtet in ihrer Studie aus politikwissenschaftlicher Sicht die Erwartungen, die an die Rolle und ihre Inhaberinnen gerichtet sind; sie beleuchtet deren Ursprünge und bricht damit, die klischeehafte traditionelle Etikettierung aufzugreifen und zu reproduzieren. Mit einem Vorwort von Elke Büdenbender

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Von der Majestät zur bürgerlichen Hoheit?, Viktoria Hennecke

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Von der Majestät zur bürgerlichen Hoheit?
Podtytuł
Ursprünge und Bedeutung der deutschen First Lady
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
380
ISBN13
9783593520209
Seria
Opis
Die Rolle der deutschen First Lady ist von größerer Bedeutung für Gesellschaft und Demokratie als das traditionelle Frauenbild unterstellt, mit dem sie oft etikettiert und verglichen wird: Sie übt Deutschlands prominentestes Ehrenamt aus, sie motiviert und fördert dabei auch andere sich zu engagieren. Dabei knüpft die Rolle an Traditionen aus der neueren deutschen Geschichte an, die bis in die Monarchie zurückreichen. Ob Kaiserin, Ehefrau des Reichspräsidenten oder (Ehe-)Partnerin des Bundespräsidenten die First Lady ist eine soziale Unternehmerin, die Gemeinsinn in der Gesellschaft fördert und Zusammenhalt stärkt. Viktoria Hennecke beleuchtet in ihrer Studie aus politikwissenschaftlicher Sicht die Erwartungen, die an die Rolle und ihre Inhaberinnen gerichtet sind; sie beleuchtet deren Ursprünge und bricht damit, die klischeehafte traditionelle Etikettierung aufzugreifen und zu reproduzieren. Mit einem Vorwort von Elke Büdenbender