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Die Verjährung im österreichischen Gesellschaftsrecht

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Umfassende und rechtsformübergreifende Auseinandersetzung mit dem gesellschaftsrechtlichen Verjährungsrecht, kritische Betrachtung und Systematisierung. Das gesellschaftsrechtliche Verjährungsrecht stellt Rechtsanwender vor Herausforderungen, da fast jedes Materiengesetz sein eigenes Verjährungsregime hat. Dies führt zu unterschiedlichen Verjährungsfristen und divergierenden Normen zum Verjährungsbeginn. Der Gesetzgeber schweigt in der Regel zu Hemmung und Unterbrechung der Verjährung, was die Heterogenität der gesellschaftsrechtlichen Verjährungsregelungen verstärkt und sowohl Rechtsprechung als auch Lehre vor Herausforderungen stellt. Das Werk zeigt auf, dass sich die gesellschaftsrechtlichen Verjährungsbestimmungen in ein gewisses System bringen lassen. Auf dieser Basis werden Lösungsvorschläge für Konstellationen erarbeitet, die keine oder nur unzureichende Regelungen durch die lex scripta erfahren haben. Zudem werden Rechtsprechung und Literatur kritisch beleuchtet, was eine umfassende und rechtsformübergreifende Auseinandersetzung mit dem gesellschaftsrechtlichen Verjährungsrecht ermöglicht. Diese Arbeit wurde 2019 mit dem Förderpreis des Verbands der österreichischen Banken & Bankiers ausgezeichnet.

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Die Verjährung im österreichischen Gesellschaftsrecht, Rosa Rünzler

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Verjährung im österreichischen Gesellschaftsrecht
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
334
ISBN13
9783704683717
Seria
Opis
Umfassende und rechtsformübergreifende Auseinandersetzung mit dem gesellschaftsrechtlichen Verjährungsrecht, kritische Betrachtung und Systematisierung. Das gesellschaftsrechtliche Verjährungsrecht stellt Rechtsanwender vor Herausforderungen, da fast jedes Materiengesetz sein eigenes Verjährungsregime hat. Dies führt zu unterschiedlichen Verjährungsfristen und divergierenden Normen zum Verjährungsbeginn. Der Gesetzgeber schweigt in der Regel zu Hemmung und Unterbrechung der Verjährung, was die Heterogenität der gesellschaftsrechtlichen Verjährungsregelungen verstärkt und sowohl Rechtsprechung als auch Lehre vor Herausforderungen stellt. Das Werk zeigt auf, dass sich die gesellschaftsrechtlichen Verjährungsbestimmungen in ein gewisses System bringen lassen. Auf dieser Basis werden Lösungsvorschläge für Konstellationen erarbeitet, die keine oder nur unzureichende Regelungen durch die lex scripta erfahren haben. Zudem werden Rechtsprechung und Literatur kritisch beleuchtet, was eine umfassende und rechtsformübergreifende Auseinandersetzung mit dem gesellschaftsrechtlichen Verjährungsrecht ermöglicht. Diese Arbeit wurde 2019 mit dem Förderpreis des Verbands der österreichischen Banken & Bankiers ausgezeichnet.