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Die durchgegenderte Gesellschaft

Hintergründe und Fakten zu einer Ideologie und ihrer Sprache

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  • 245 stron
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Was haben geschlechtergerechte Sprache, Feminismus, die Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen von 1995, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt (LSBTTIQ*), übergriffige Sexualerziehung in Kita und Schule, der Queerbeauftragte der Bundesregierung, das Selbstbestimmungsgesetz, die Kentler-Affäre um pädokriminielle Netzwerke, das Programm "Demokratie leben!" der Bundesregierung, die Förderpraxis der sächsischen Sozialministerin und Meldeportale im Sinne einer "Cancel Culture" gemeinsam? Sie alle sind durch das Wort "Gender" verbunden. In diesem Buch werden die Zusammenhänge einer Ideologie untersucht, die ihren Ursprung im radikalen Feminismus hat und seit Jahrzehnten in Deutschland durch eine als "Gender Mainstreaming" bezeichnete Strategie staatlich implementiert wird, oft ohne Wissen der Öffentlichkeit. Es wird behauptet, dass Wirklichkeit ohne Bezug auf Geschlechtlichkeit nicht denkbar sei, Geschlecht ein soziales Konstrukt sei und sexuelle Minderheiten strukturell benachteiligt würden. Durch einen neuen Sprachgebrauch und die Umdefinition traditioneller Begriffe wird ein neues Menschenbild geschaffen, das das individuell empfundene Geschlecht zur Norm erhebt und als unantastbares Menschenrecht betrachtet. Ziel des Buches ist es, die Entwicklung und Mechanismen dieser Ideologie sowie ihre gravierenden Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft darzustellen.

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Die durchgegenderte Gesellschaft, Regine Scheffer

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die durchgegenderte Gesellschaft
Podtytuł
Hintergründe und Fakten zu einer Ideologie und ihrer Sprache
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
245
ISBN13
9783868882148
Seria
Opis
Was haben geschlechtergerechte Sprache, Feminismus, die Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen von 1995, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt (LSBTTIQ*), übergriffige Sexualerziehung in Kita und Schule, der Queerbeauftragte der Bundesregierung, das Selbstbestimmungsgesetz, die Kentler-Affäre um pädokriminielle Netzwerke, das Programm "Demokratie leben!" der Bundesregierung, die Förderpraxis der sächsischen Sozialministerin und Meldeportale im Sinne einer "Cancel Culture" gemeinsam? Sie alle sind durch das Wort "Gender" verbunden. In diesem Buch werden die Zusammenhänge einer Ideologie untersucht, die ihren Ursprung im radikalen Feminismus hat und seit Jahrzehnten in Deutschland durch eine als "Gender Mainstreaming" bezeichnete Strategie staatlich implementiert wird, oft ohne Wissen der Öffentlichkeit. Es wird behauptet, dass Wirklichkeit ohne Bezug auf Geschlechtlichkeit nicht denkbar sei, Geschlecht ein soziales Konstrukt sei und sexuelle Minderheiten strukturell benachteiligt würden. Durch einen neuen Sprachgebrauch und die Umdefinition traditioneller Begriffe wird ein neues Menschenbild geschaffen, das das individuell empfundene Geschlecht zur Norm erhebt und als unantastbares Menschenrecht betrachtet. Ziel des Buches ist es, die Entwicklung und Mechanismen dieser Ideologie sowie ihre gravierenden Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft darzustellen.