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Die Kinder- und Jugendpornografiedelikte im Zeitalter der Neuen Medien.

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Diese Arbeit untersucht die Strafgründe, die die Strafbarkeit von Kinder- und Jugendpornografiedelikten im digitalen Zeitalter rechtfertigen. Sie beleuchtet Täter, Opfer und deren Motivation und analysiert die Begehungsmodalitäten hinsichtlich ihrer Zukunftsfähigkeit und der Vermeidung von Strafbarkeitslücken, unabhängig vom Übertragungsweg der Inhalte. Die Darstellung von Vorsatz- und Irrtumskonstellationen erfolgt durch die Aufteilung in zwei Paragrafen. Die Abhandlung bietet eine strafrechtsdogmatische Analyse der Strafgründe und identifiziert Unzulänglichkeiten sowie Überregulierungen in der gegenwärtigen Gesetzgebung. Der Autor kritisiert die Aufteilung in § 184b und § 184c StGB in Bezug auf Vorsatzfragen und hinterfragt die Zukunftsfähigkeit der Normen, die vor dem digitalen Zeitalter entstanden sind. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Definition von Pornografie im Strafgesetzbuch, empirische Grundlagen zu Täter- und Opferprofilen, eine Tatbestandsanalyse im Kontext neuer Medien, die Begründbarkeit der Kriminalisierung sowie Anwendungsschwierigkeiten der relevanten Paragrafen. Abschließend wird die juristische Auffassung von Kinderpornografie sowie die Realität der Täter und Opfer erörtert, um zu klären, ob die gesetzlichen Regelungen zukunftsfähig sind und den Herausforderungen der Digitalisierung gerecht werden.

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Die Kinder- und Jugendpornografiedelikte im Zeitalter der Neuen Medien., Lukas Roser

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Kinder- und Jugendpornografiedelikte im Zeitalter der Neuen Medien.
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
453
ISBN13
9783428189946
Seria
Opis
Diese Arbeit untersucht die Strafgründe, die die Strafbarkeit von Kinder- und Jugendpornografiedelikten im digitalen Zeitalter rechtfertigen. Sie beleuchtet Täter, Opfer und deren Motivation und analysiert die Begehungsmodalitäten hinsichtlich ihrer Zukunftsfähigkeit und der Vermeidung von Strafbarkeitslücken, unabhängig vom Übertragungsweg der Inhalte. Die Darstellung von Vorsatz- und Irrtumskonstellationen erfolgt durch die Aufteilung in zwei Paragrafen. Die Abhandlung bietet eine strafrechtsdogmatische Analyse der Strafgründe und identifiziert Unzulänglichkeiten sowie Überregulierungen in der gegenwärtigen Gesetzgebung. Der Autor kritisiert die Aufteilung in § 184b und § 184c StGB in Bezug auf Vorsatzfragen und hinterfragt die Zukunftsfähigkeit der Normen, die vor dem digitalen Zeitalter entstanden sind. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Definition von Pornografie im Strafgesetzbuch, empirische Grundlagen zu Täter- und Opferprofilen, eine Tatbestandsanalyse im Kontext neuer Medien, die Begründbarkeit der Kriminalisierung sowie Anwendungsschwierigkeiten der relevanten Paragrafen. Abschließend wird die juristische Auffassung von Kinderpornografie sowie die Realität der Täter und Opfer erörtert, um zu klären, ob die gesetzlichen Regelungen zukunftsfähig sind und den Herausforderungen der Digitalisierung gerecht werden.