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Zur Soziologie der Software

Die Rolle digitaler Technik bei der Kontrolle von Unsicherheiten

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  • 280 stron
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In diesem Open-Access-Buch wird die Rolle von Software im Sozialen beleuchtet. Es werden grundlegende Probleme und Lösungsansätze einer Soziologie der Software vorgestellt, die eine wichtige Perspektive auf digitalisierte Gesellschaften bietet. Dabei werden Erkenntnisse aus der organisations- und techniksoziologischen Forschung mit Ergebnissen aus den Science and Technology Studies sowie der Forschung zu Computer Supported Cooperative Work kombiniert. Die Autorin entwickelt einen Forschungsrahmen, der Software sowohl als Werkzeug als auch als Ergebnis von Kontrollversuchen über soziale Unsicherheiten betrachtet. Eine Fallstudie zur Nutzung der Standardsoftware SAP in der OP-Planung zeigt, wie Software Machtspiele in Organisationen beeinflusst und strategisch von Individuen eingesetzt wird, um persönliche Ziele zu erreichen. Es wird deutlich, dass Software ein Machtinstrument ist, das sowohl von der Organisationsleitung als auch gegen sie verwendet werden kann. Dies erklärt, warum Software in Organisationen oft nicht nur die beabsichtigten Veränderungen bewirken kann. Das Buch behandelt die Komplexität von Software aus soziologischer Sicht, Expertensysteme und die Rolle von eMed in der OP-Planung der Sanusklinik sowie die Soziologie der Software.

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Zur Soziologie der Software, Dzifa Ametowobla

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Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zur Soziologie der Software
Podtytuł
Die Rolle digitaler Technik bei der Kontrolle von Unsicherheiten
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN13
9783658372552
Seria
Tagi
Opis
In diesem Open-Access-Buch wird die Rolle von Software im Sozialen beleuchtet. Es werden grundlegende Probleme und Lösungsansätze einer Soziologie der Software vorgestellt, die eine wichtige Perspektive auf digitalisierte Gesellschaften bietet. Dabei werden Erkenntnisse aus der organisations- und techniksoziologischen Forschung mit Ergebnissen aus den Science and Technology Studies sowie der Forschung zu Computer Supported Cooperative Work kombiniert. Die Autorin entwickelt einen Forschungsrahmen, der Software sowohl als Werkzeug als auch als Ergebnis von Kontrollversuchen über soziale Unsicherheiten betrachtet. Eine Fallstudie zur Nutzung der Standardsoftware SAP in der OP-Planung zeigt, wie Software Machtspiele in Organisationen beeinflusst und strategisch von Individuen eingesetzt wird, um persönliche Ziele zu erreichen. Es wird deutlich, dass Software ein Machtinstrument ist, das sowohl von der Organisationsleitung als auch gegen sie verwendet werden kann. Dies erklärt, warum Software in Organisationen oft nicht nur die beabsichtigten Veränderungen bewirken kann. Das Buch behandelt die Komplexität von Software aus soziologischer Sicht, Expertensysteme und die Rolle von eMed in der OP-Planung der Sanusklinik sowie die Soziologie der Software.