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Mythos Alchemie

Austauschprozesse und Netzwerkstrukturen frühneuzeitlicher Chemiker um 1600

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  • 440 stron
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War die Alchemie wirklich geheimnisumwoben? Organisierten sich frühneuzeitliche Chemiker in Netzwerken? Wie entstanden diese Netzwerke, welchen Einflüssen unterlagen sie, und wie beeinflussten sie die Entwicklung des chemischen Wissens? Das Buch gibt umfassende Antworten auf diese Fragen. Netzwerke haben in der Geschichte bedeutende Veränderungen bewirkt, oft jedoch bleibt ihr Einfluss wenig bekannt oder untersucht, insbesondere die Netzwerke der Chemiker um 1600. Im Gegensatz zur allgemeinen Gelehrtenrepublik ist über die "res publica chemica" in der Frühen Neuzeit wenig bekannt. Die Untersuchung der Netzwerkverbindungen und ihrer Abhängigkeiten zeigt, wie diese Kommunikationswege die Entwicklung chemischen Wissens und praktischer Anwendungen beeinflussten. Die Analyse verbindet sachliche chemische Erkenntnisse mit der Betrachtung der Wissenschaftsentwicklung als sozialem Prozess. Diese Entwicklung wird als gemeinschaftliches, kulturhistorisches Unternehmen über einen längeren Zeitraum verstanden, wobei scheinbar fest etablierte Anschauungen in der Chemiegeschichte hinterfragt werden. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Strukturen und Dynamiken dieser Netzwerke und deren Bedeutung für die Chemie.

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Mythos Alchemie, Jürgen Hollweg

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mythos Alchemie
Podtytuł
Austauschprozesse und Netzwerkstrukturen frühneuzeitlicher Chemiker um 1600
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
440
ISBN13
9783631830130
Seria
Opis
War die Alchemie wirklich geheimnisumwoben? Organisierten sich frühneuzeitliche Chemiker in Netzwerken? Wie entstanden diese Netzwerke, welchen Einflüssen unterlagen sie, und wie beeinflussten sie die Entwicklung des chemischen Wissens? Das Buch gibt umfassende Antworten auf diese Fragen. Netzwerke haben in der Geschichte bedeutende Veränderungen bewirkt, oft jedoch bleibt ihr Einfluss wenig bekannt oder untersucht, insbesondere die Netzwerke der Chemiker um 1600. Im Gegensatz zur allgemeinen Gelehrtenrepublik ist über die "res publica chemica" in der Frühen Neuzeit wenig bekannt. Die Untersuchung der Netzwerkverbindungen und ihrer Abhängigkeiten zeigt, wie diese Kommunikationswege die Entwicklung chemischen Wissens und praktischer Anwendungen beeinflussten. Die Analyse verbindet sachliche chemische Erkenntnisse mit der Betrachtung der Wissenschaftsentwicklung als sozialem Prozess. Diese Entwicklung wird als gemeinschaftliches, kulturhistorisches Unternehmen über einen längeren Zeitraum verstanden, wobei scheinbar fest etablierte Anschauungen in der Chemiegeschichte hinterfragt werden. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Strukturen und Dynamiken dieser Netzwerke und deren Bedeutung für die Chemie.