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Kreativität, Ästhetik und das Unbewusste

Eine Begegnung von Kunst und Psychoanalyse

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  • 129 stron
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Mit seinen Studien zur Ästhetik legte Sigmund Freud das Fundament der Beziehung von Kunst und Psychoanalyse. Diese Beziehung hat im Laufe der Zeit vielfältige Früchte getragen, wobei oft der Versuchung nachgegeben wurde, Kunst auf die Couch zu legen und zu analysieren. Zeitgenössische psychoanalytische Bildbetrachtung geht über diese Pathologisierung hinaus, indem Rezipient*innen aktiv am Bildprozess teilnehmen. Marie-Theres Haas zeigt Synergien zwischen Kunst und Psychoanalyse auf und betrachtet schulenübergreifend psychoanalytische Kreativitätstheorien. Sie erläutert, wie sich die psychoanalytische Theoriebildung in Phänomenen zeitgenössischer Kunst widerspiegelt und skizziert neue Ansätze für eine psychoanalytische Annäherung an Kunst. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Überwindung des hierarchischen Konstrukts, bei dem die Psychoanalyse Kunst analysiert, hin zu einer Begegnung beider Disziplinen auf Augenhöhe. Das Werk umfasst eine Einleitung, einen Überblick über den Status Quo der Beziehung von Kunst und Psychoanalyse, einen historischen Abriss, Analogien zwischen beiden Disziplinen, die Sprache von Kunst und Psychoanalyse sowie den künstlerischen Schaffensprozess. Zudem werden psychoanalytische Kreativitätstheorien und die Bedingungen im Prozess der Betrachtung behandelt. Abschließend bietet das Buch ein Nachwort, Literaturverzeichnis und Abbildungen.

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Kreativität, Ästhetik und das Unbewusste, Marie-Theres Haas

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kreativität, Ästhetik und das Unbewusste
Podtytuł
Eine Begegnung von Kunst und Psychoanalyse
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
129
ISBN13
9783837931853
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Mit seinen Studien zur Ästhetik legte Sigmund Freud das Fundament der Beziehung von Kunst und Psychoanalyse. Diese Beziehung hat im Laufe der Zeit vielfältige Früchte getragen, wobei oft der Versuchung nachgegeben wurde, Kunst auf die Couch zu legen und zu analysieren. Zeitgenössische psychoanalytische Bildbetrachtung geht über diese Pathologisierung hinaus, indem Rezipient*innen aktiv am Bildprozess teilnehmen. Marie-Theres Haas zeigt Synergien zwischen Kunst und Psychoanalyse auf und betrachtet schulenübergreifend psychoanalytische Kreativitätstheorien. Sie erläutert, wie sich die psychoanalytische Theoriebildung in Phänomenen zeitgenössischer Kunst widerspiegelt und skizziert neue Ansätze für eine psychoanalytische Annäherung an Kunst. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Überwindung des hierarchischen Konstrukts, bei dem die Psychoanalyse Kunst analysiert, hin zu einer Begegnung beider Disziplinen auf Augenhöhe. Das Werk umfasst eine Einleitung, einen Überblick über den Status Quo der Beziehung von Kunst und Psychoanalyse, einen historischen Abriss, Analogien zwischen beiden Disziplinen, die Sprache von Kunst und Psychoanalyse sowie den künstlerischen Schaffensprozess. Zudem werden psychoanalytische Kreativitätstheorien und die Bedingungen im Prozess der Betrachtung behandelt. Abschließend bietet das Buch ein Nachwort, Literaturverzeichnis und Abbildungen.