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Gender in der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl 2016

Clintons Feminität in den TV-Debatten als strategisches Mittel und Angriffspunkt

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In einer stark männlich geprägten US-amerikanischen Politik trat Hillary Clinton 2016 als erste aussichtsreiche weibliche Präsidentschaftskandidatin an. Ihr Gegenkandidat Donald Trump nutzte den Wahlkampf, um mit diffamierenden, oft sexistischen Kommentaren auf sich aufmerksam zu machen, wodurch Gender und speziell Clintons Feminität in den Vordergrund rückten. Clinton stand in drei TV-Duellen Trump gegenüber und versuchte, die Wähler*innen von ihren Kompetenzen als Frau für das höchste politische Amt zu überzeugen. Studien zeigen, dass die Wahlentscheidung nicht nur von Argumenten und Positionen der Politiker*innen abhängt, sondern dass TV-Duelle eine zentrale Rolle für den Wahlausgang spielen. Das Buch analysiert den Genderaspekt, insbesondere Clintons Feminität, in den drei TV-Debatten und untersucht, wie Trump Clintons Weiblichkeit als Nachteil darstellte, während Clinton sie als Vorteil nutzte, um rhetorisch zu punkten. Die Debatten- und Kommunikationsstrategien beider Politiker*innen werden systematisch analysiert. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Einleitung, TV-Duelle, Gender und Wahlkampf, Forschungsstand, theoretischen Hintergrund, Forschungsdesign, Analyse, Schluss und Ausblick, Literaturverzeichnis sowie Anhang.

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Gender in der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl 2016, Lisa Marie Simmack

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Rok wydania
2024
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(miękka)
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Tytuł
Gender in der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl 2016
Podtytuł
Clintons Feminität in den TV-Debatten als strategisches Mittel und Angriffspunkt
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
124
ISBN13
9783658438135
Seria
Tagi
Opis
In einer stark männlich geprägten US-amerikanischen Politik trat Hillary Clinton 2016 als erste aussichtsreiche weibliche Präsidentschaftskandidatin an. Ihr Gegenkandidat Donald Trump nutzte den Wahlkampf, um mit diffamierenden, oft sexistischen Kommentaren auf sich aufmerksam zu machen, wodurch Gender und speziell Clintons Feminität in den Vordergrund rückten. Clinton stand in drei TV-Duellen Trump gegenüber und versuchte, die Wähler*innen von ihren Kompetenzen als Frau für das höchste politische Amt zu überzeugen. Studien zeigen, dass die Wahlentscheidung nicht nur von Argumenten und Positionen der Politiker*innen abhängt, sondern dass TV-Duelle eine zentrale Rolle für den Wahlausgang spielen. Das Buch analysiert den Genderaspekt, insbesondere Clintons Feminität, in den drei TV-Debatten und untersucht, wie Trump Clintons Weiblichkeit als Nachteil darstellte, während Clinton sie als Vorteil nutzte, um rhetorisch zu punkten. Die Debatten- und Kommunikationsstrategien beider Politiker*innen werden systematisch analysiert. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Einleitung, TV-Duelle, Gender und Wahlkampf, Forschungsstand, theoretischen Hintergrund, Forschungsdesign, Analyse, Schluss und Ausblick, Literaturverzeichnis sowie Anhang.