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Mitwirkungspflichten und Sanktionen im Asyl- und Aufenthaltsrecht

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Mitwirkungspflichten stellen im Migrationsrecht ein wichtiges Werkzeug des Gesetzgebers dar. Sie bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Ordnungs- und Leistungsverwaltung. Sanktionen dienen der Durchsetzung der Pflichten. Sie finden ihre Grenzen vor allem in der Zumutbarkeit und dem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Bei der staatlichen Migrationssteuerung, und insbesondere bei der Durchführung von Asylverfahren, spielt die Mitwirkung von Ausländern eine zentrale Rolle. Die Arbeit nimmt daher eine ganzheitliche Betrachtung des asyl- und aufenthaltsrechtlichen Verwaltungsverfahrens (von der Einreise bis ggf. zur Abschiebung) vor und untersucht, an welchen Stellen der Gesetzgeber Ausländer zur Mitwirkung verpflichtet und mit welchen Sanktionsinstrumenten er diese Verpflichtungen durchzusetzen versucht. Dabei richtet sie ihre Perspektive aber auch auf rechtliche Schranken sowie praktische Hindernisse und zeigt somit auf, wo der staatliche Anspruch an die verpflichtende Einbindung von Ausländern im Verfahren an Grenzen stößt. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort I. Teil: Einleitung II. Teil: Verwaltungsrecht und Kooperation III. Teil: Mitwirkungspflichten im Asyl- und Aufenthaltsrecht IV. Teil: Sanktionen im Asyl- und Aufenthaltsrecht V. Teil: Ausblick und Fazit Literaturverzeichnis

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Mitwirkungspflichten und Sanktionen im Asyl- und Aufenthaltsrecht, Jonas Ganter

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mitwirkungspflichten und Sanktionen im Asyl- und Aufenthaltsrecht
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
398
ISBN13
9783631876534
Seria
Opis
Mitwirkungspflichten stellen im Migrationsrecht ein wichtiges Werkzeug des Gesetzgebers dar. Sie bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Ordnungs- und Leistungsverwaltung. Sanktionen dienen der Durchsetzung der Pflichten. Sie finden ihre Grenzen vor allem in der Zumutbarkeit und dem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Bei der staatlichen Migrationssteuerung, und insbesondere bei der Durchführung von Asylverfahren, spielt die Mitwirkung von Ausländern eine zentrale Rolle. Die Arbeit nimmt daher eine ganzheitliche Betrachtung des asyl- und aufenthaltsrechtlichen Verwaltungsverfahrens (von der Einreise bis ggf. zur Abschiebung) vor und untersucht, an welchen Stellen der Gesetzgeber Ausländer zur Mitwirkung verpflichtet und mit welchen Sanktionsinstrumenten er diese Verpflichtungen durchzusetzen versucht. Dabei richtet sie ihre Perspektive aber auch auf rechtliche Schranken sowie praktische Hindernisse und zeigt somit auf, wo der staatliche Anspruch an die verpflichtende Einbindung von Ausländern im Verfahren an Grenzen stößt. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort I. Teil: Einleitung II. Teil: Verwaltungsrecht und Kooperation III. Teil: Mitwirkungspflichten im Asyl- und Aufenthaltsrecht IV. Teil: Sanktionen im Asyl- und Aufenthaltsrecht V. Teil: Ausblick und Fazit Literaturverzeichnis