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Begrifflichkeiten und Theorie zur Automatisierung im Straßenverkehr

Ein Vademekum

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  • 200 stron
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Digitalisierung und Automatisierung transformieren die Mobilität und das Verkehrssystem. Die Ausstattung von Fahrzeugen verändert die Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmenden, insbesondere durch das Streben nach autonomen Fahrzeugbewegungen im öffentlichen Raum. Um die technologischen Herausforderungen zu meistern, ist eine Stärkung der verkehrstheoretischen Grundlagen erforderlich, die über die fahrzeugzentrierte Betrachtung hinausgeht. Es gilt, die Technologien in einen breiteren Kontext zu integrieren, der sowohl verkehrspolitische Regulative als auch lokale verkehrsplanerische Lösungen umfasst. Dies erfordert eine erweiterte Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachdisziplinen und die Einbeziehung der von den technologischen Neuerungen betroffenen Mobilitätsgruppen. Die Testung der Automatikfunktionen und deren Systemintegration im Fahrzeug bleibt eine Kernaufgabe des Automotiv-Sektors. Gleichzeitig ist die Prüfung der Verkehrstauglichkeit auf öffentlichen Straßen eine gemeinsame Verantwortung, die den Dialog mit Verkehrsinfrastrukturbetreibern und Vertretern der betroffenen Verkehrsteilnehmer*innen einschließt. Diese Akteure werden Anforderungen an Operabilität und Sicherheit formulieren, um eine reibungslose Integration in den Verkehr zu gewährleisten. Es ist entscheidend, relevante Aspekte im Diskurs zu benennen und die Aufgaben in einem schrittweisen Zulassungsprozess zu ordnen.

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Begrifflichkeiten und Theorie zur Automatisierung im Straßenverkehr, Heinz Dörr

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Begrifflichkeiten und Theorie zur Automatisierung im Straßenverkehr
Podtytuł
Ein Vademekum
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN13
9783662665138
Seria
Tagi
Opis
Digitalisierung und Automatisierung transformieren die Mobilität und das Verkehrssystem. Die Ausstattung von Fahrzeugen verändert die Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmenden, insbesondere durch das Streben nach autonomen Fahrzeugbewegungen im öffentlichen Raum. Um die technologischen Herausforderungen zu meistern, ist eine Stärkung der verkehrstheoretischen Grundlagen erforderlich, die über die fahrzeugzentrierte Betrachtung hinausgeht. Es gilt, die Technologien in einen breiteren Kontext zu integrieren, der sowohl verkehrspolitische Regulative als auch lokale verkehrsplanerische Lösungen umfasst. Dies erfordert eine erweiterte Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachdisziplinen und die Einbeziehung der von den technologischen Neuerungen betroffenen Mobilitätsgruppen. Die Testung der Automatikfunktionen und deren Systemintegration im Fahrzeug bleibt eine Kernaufgabe des Automotiv-Sektors. Gleichzeitig ist die Prüfung der Verkehrstauglichkeit auf öffentlichen Straßen eine gemeinsame Verantwortung, die den Dialog mit Verkehrsinfrastrukturbetreibern und Vertretern der betroffenen Verkehrsteilnehmer*innen einschließt. Diese Akteure werden Anforderungen an Operabilität und Sicherheit formulieren, um eine reibungslose Integration in den Verkehr zu gewährleisten. Es ist entscheidend, relevante Aspekte im Diskurs zu benennen und die Aufgaben in einem schrittweisen Zulassungsprozess zu ordnen.