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Bindungsgeleitete Interventionen

Primingeffekte durch die Anwesenheit eines Hundes im symbolischen Interaktionsspiel

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  • 128 stron
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Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Bindungstheorie und einem speziellen Interventionsprogramm, das für die Arbeit mit traumatisierten Kindern entwickelt wurde und darauf abzielt die Entwicklung solcher Kinder positiv zu fördern. Es wird der Frage nachgegangen, ob Kinder mit einem unsicher desorganisierten Bindungsmuster während des symbolischen Interaktionsspiels durch die Anwesenheit eines Hundes beziehungsoffener werden und welche Parameter sich hierfür wie ändern müssen. Der Hund fungiert als sogenannter Primer, welcher neurobiologische Prozesse im Kind ankurbelt um es aufnahmefähiger für positive Sozialbeziehungen zu machen. Das Priming stellt die dritte Ebene des CARE-Programms dar. Untersucht wurde ein elfjähriger Junge, wobei mithilfe des Separation Anxiety Tests das Bindungsmuster und durch Verhaltensbeobachtung Daten der Kategorien Emotionen, Körperkontakt, kontrollierendes Verhalten und Blickkontakt ermittelt und anschließend analysiert wurden. Zentrales Ergebnis der Untersuchung ist, dass das Kind im Laufe der Intervention mit Hund vermehrt sichere Verhaltensweisen zeigt und unsichere Verhaltensweisen abnehmen.

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Bindungsgeleitete Interventionen, Bernadette Fromm

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bindungsgeleitete Interventionen
Podtytuł
Primingeffekte durch die Anwesenheit eines Hundes im symbolischen Interaktionsspiel
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN13
9786200445421
Seria
Tagi
Opis
Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Bindungstheorie und einem speziellen Interventionsprogramm, das für die Arbeit mit traumatisierten Kindern entwickelt wurde und darauf abzielt die Entwicklung solcher Kinder positiv zu fördern. Es wird der Frage nachgegangen, ob Kinder mit einem unsicher desorganisierten Bindungsmuster während des symbolischen Interaktionsspiels durch die Anwesenheit eines Hundes beziehungsoffener werden und welche Parameter sich hierfür wie ändern müssen. Der Hund fungiert als sogenannter Primer, welcher neurobiologische Prozesse im Kind ankurbelt um es aufnahmefähiger für positive Sozialbeziehungen zu machen. Das Priming stellt die dritte Ebene des CARE-Programms dar. Untersucht wurde ein elfjähriger Junge, wobei mithilfe des Separation Anxiety Tests das Bindungsmuster und durch Verhaltensbeobachtung Daten der Kategorien Emotionen, Körperkontakt, kontrollierendes Verhalten und Blickkontakt ermittelt und anschließend analysiert wurden. Zentrales Ergebnis der Untersuchung ist, dass das Kind im Laufe der Intervention mit Hund vermehrt sichere Verhaltensweisen zeigt und unsichere Verhaltensweisen abnehmen.