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Spaziergänge im Theresienthal - Geschichten vom Sein

Erzählungen aus der wunderbaren alltäglichen Welt

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  • 460 stron
  • 17 godzin czytania

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Die Wissenschaft, insbesondere die Physik, hat die Philosophie in vielen Bereichen herausgefordert und die Fragen nach dem Sein über eine Newtonsche Raum-Zeit-Bühne hinausgehoben. Der Körper-Seele-Dualismus wird relativiert: Unsere Kultur existiert, weil unsere Natur dies zulässt. Doch unsere Hoffnungen bleiben ungebrochen; hinter jeder Tür erblühen neue, fantastische Welten und Fragen: Wer bin ich? Was bin ich? Gleichzeitig sind wir, wie in Urzeiten, gefühlsgetrieben, unüberlegt und selbstzerstörerisch. In einer kleinen Ortschaft im Theresienthal, dem unerforschten Zentrum Mitteleuropas, treffen sich Menschen, die in Sinnfragen verstrickt sind – einige ängstlich, andere hoffnungsvoll, und auch Zyniker sowie Lebensverlorene. Sie interagieren, sprechen und erzählen Geschichten. Themen, die behandelt werden, sind unter anderem: Ist der Tod ein Mörder? Was ist ein pornographischer Schachterlteufel? Wie viele Ungeheuer gibt es in der Welt? Was hat „Fremdschämen“ mit Verantwortung zu tun? Ist die Welt kontinuierlich oder paradox? Können Missverständnisse ausgeschlossen werden? Letztlich wird das Sein als ein Spiel betrachtet, und unsere Schicksale sind kleine Strudel im Fluss der Zeit, die sich auflösen, unabhängig von unseren Überzeugungen.

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Spaziergänge im Theresienthal - Geschichten vom Sein, Ernst-Georg Klammer

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
73,35 zł

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Tytuł
Spaziergänge im Theresienthal - Geschichten vom Sein
Podtytuł
Erzählungen aus der wunderbaren alltäglichen Welt
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
460
ISBN13
9783991396147
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Die Wissenschaft, insbesondere die Physik, hat die Philosophie in vielen Bereichen herausgefordert und die Fragen nach dem Sein über eine Newtonsche Raum-Zeit-Bühne hinausgehoben. Der Körper-Seele-Dualismus wird relativiert: Unsere Kultur existiert, weil unsere Natur dies zulässt. Doch unsere Hoffnungen bleiben ungebrochen; hinter jeder Tür erblühen neue, fantastische Welten und Fragen: Wer bin ich? Was bin ich? Gleichzeitig sind wir, wie in Urzeiten, gefühlsgetrieben, unüberlegt und selbstzerstörerisch. In einer kleinen Ortschaft im Theresienthal, dem unerforschten Zentrum Mitteleuropas, treffen sich Menschen, die in Sinnfragen verstrickt sind – einige ängstlich, andere hoffnungsvoll, und auch Zyniker sowie Lebensverlorene. Sie interagieren, sprechen und erzählen Geschichten. Themen, die behandelt werden, sind unter anderem: Ist der Tod ein Mörder? Was ist ein pornographischer Schachterlteufel? Wie viele Ungeheuer gibt es in der Welt? Was hat „Fremdschämen“ mit Verantwortung zu tun? Ist die Welt kontinuierlich oder paradox? Können Missverständnisse ausgeschlossen werden? Letztlich wird das Sein als ein Spiel betrachtet, und unsere Schicksale sind kleine Strudel im Fluss der Zeit, die sich auflösen, unabhängig von unseren Überzeugungen.