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Unfassbarkeit und Erfahrbarkeit Gottes bei Gregor von Nazianz

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Unfassbarkeit und Erfahrbarkeit Gottes ein theologischer Grundsatz auf dem Prüfstand Gregor von Nazianz (329 390 n. Chr.), einer der bedeutendsten und einflussreichsten spa tantiken Kirchenschriftsteller, unterscheidet in seinem Werk zwischen dem absolut unfassbaren Wesen Gottes und dem für den Menschen erfahrbaren Wirken Gottes. Nadja Heimlicher stellt dar, wie der Theologe diese Unterscheidung vollzieht und was er daraus für seine Rede von Gott gewinnt. Heimlicher präsentiert eine konsistente Darstellung des Zusammenspiels von theoretischer Grundlegung und ihrer lebenspraktischen Entfaltung bei Gregor von Nazianz. Während sein Interesse bei der theologischen Arbeit auf der Frage nach der Erkenntnis Gottes liegt, verlagert es sich im Zusammenhang mit dem gelebten Glauben auf das Streben nach der Erfahrung Gottes und schließlich auf die Vereinigung mit Gott. Dabei ist es eines von Gregors Kernanliegen, dass die Glaubenspraxis der Theologie stets vorausgeht und ihr als nährender Boden zu Grunde liegt.

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Unfassbarkeit und Erfahrbarkeit Gottes bei Gregor von Nazianz, Nadja Heimlicher

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Rok wydania
2022
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(twarda)
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Tytuł
Unfassbarkeit und Erfahrbarkeit Gottes bei Gregor von Nazianz
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
281
ISBN13
9783525567340
Seria
Tagi
Opis
Unfassbarkeit und Erfahrbarkeit Gottes ein theologischer Grundsatz auf dem Prüfstand Gregor von Nazianz (329 390 n. Chr.), einer der bedeutendsten und einflussreichsten spa tantiken Kirchenschriftsteller, unterscheidet in seinem Werk zwischen dem absolut unfassbaren Wesen Gottes und dem für den Menschen erfahrbaren Wirken Gottes. Nadja Heimlicher stellt dar, wie der Theologe diese Unterscheidung vollzieht und was er daraus für seine Rede von Gott gewinnt. Heimlicher präsentiert eine konsistente Darstellung des Zusammenspiels von theoretischer Grundlegung und ihrer lebenspraktischen Entfaltung bei Gregor von Nazianz. Während sein Interesse bei der theologischen Arbeit auf der Frage nach der Erkenntnis Gottes liegt, verlagert es sich im Zusammenhang mit dem gelebten Glauben auf das Streben nach der Erfahrung Gottes und schließlich auf die Vereinigung mit Gott. Dabei ist es eines von Gregors Kernanliegen, dass die Glaubenspraxis der Theologie stets vorausgeht und ihr als nährender Boden zu Grunde liegt.