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Glück gehabt Ein Nachkriegsleben

Vom Insulaner zum Weltbürger

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  • 392 strony
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Der Autor, ein Allerweltsmensch, reflektiert über 75 Jahre zwischen Weltkrieg und Weltpandemie. Als Historiker und Zeitzeuge schildert er seine Kindheit und Jugend im Trümmer-Berlin, geprägt von der Blockade und dem Canisius-Kolleg im Botschaftsviertel. Auf der Suche nach Abenteuer unternimmt er mit 15 Jahren eine 7000 km lange Tramptour durch Europa, wird Matrose auf einem Frachtschiff nach Algerien und reist mit dem Auto nach Afghanistan sowie mit dem Flugzeug nach Neuguinea. In Asien erlebt er die Öffnung Chinas, das alte Arabien im Jemen und das buddhistische Mittelalter in Bhutan. Nach seinem Studium in Köln wird er Gymnasiallehrer in München, gründet eine Familie und restauriert ein Bauernhaus. Unzufrieden mit dem deutschen Schulwesen bewirbt er sich für den Auslandsschuldienst und entdeckt Amerika. Sechs Jahre in Uruguay und sieben Jahre in Guatemala bringen ihm Erfüllung und viele spannende Begegnungen. In seinen Erinnerungen beschreibt er, wie sich das Leben in den letzten 75 Jahren radikal verändert hat, durch Globalisierung, Digitalisierung und Klimawandel, während die atomare Bedrohung stets präsent bleibt. Wer diese bewegte Zeitreise nachvollziehen möchte, findet hier ein unterhaltsames und authentisches Werk.

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Glück gehabt Ein Nachkriegsleben, Günter Thiemann

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Glück gehabt Ein Nachkriegsleben
Podtytuł
Vom Insulaner zum Weltbürger
Język
niemiecki
Wydawca
TWENTYSIX
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
392
ISBN13
9783740781088
Seria
Tagi
Opis
Der Autor, ein Allerweltsmensch, reflektiert über 75 Jahre zwischen Weltkrieg und Weltpandemie. Als Historiker und Zeitzeuge schildert er seine Kindheit und Jugend im Trümmer-Berlin, geprägt von der Blockade und dem Canisius-Kolleg im Botschaftsviertel. Auf der Suche nach Abenteuer unternimmt er mit 15 Jahren eine 7000 km lange Tramptour durch Europa, wird Matrose auf einem Frachtschiff nach Algerien und reist mit dem Auto nach Afghanistan sowie mit dem Flugzeug nach Neuguinea. In Asien erlebt er die Öffnung Chinas, das alte Arabien im Jemen und das buddhistische Mittelalter in Bhutan. Nach seinem Studium in Köln wird er Gymnasiallehrer in München, gründet eine Familie und restauriert ein Bauernhaus. Unzufrieden mit dem deutschen Schulwesen bewirbt er sich für den Auslandsschuldienst und entdeckt Amerika. Sechs Jahre in Uruguay und sieben Jahre in Guatemala bringen ihm Erfüllung und viele spannende Begegnungen. In seinen Erinnerungen beschreibt er, wie sich das Leben in den letzten 75 Jahren radikal verändert hat, durch Globalisierung, Digitalisierung und Klimawandel, während die atomare Bedrohung stets präsent bleibt. Wer diese bewegte Zeitreise nachvollziehen möchte, findet hier ein unterhaltsames und authentisches Werk.