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Annexverfahren zwischen EuInsVO und EuGVVO eine Betrachtung aus deutscher Sicht

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Die Qualifikation von Einzelverfahren als insolvenzrechtliche Annexverfahren ist auch nach Einfügung des neuen Art. 6 EuInsVO nicht eindeutig geklärt. Die Autorin entwickelt konkrete Kriterien, die als Voraussetzungen einer insolvenzrechtlichen Qualifikation erfüllt werden müssen, um somit eine Abgrenzung zum Regelwerk der EuGVVO zu ermöglichen. Die Qualifikation von Einzelverfahren als insolvenzrechtliche Annexver-fahren ist auch nach Einfügung des neuen Art. 6 EuInsVO nicht eindeutig geklärt. Klare Voraussetzungen diesbezüglich sind jedoch im Hinblick auf eine Vielzahl prozessualer Fragen, die innerhalb der Regelungswerke der EuInsVO und der EuGVVO teils variieren, mehr als wünschenswert. Insbesondere betrifft dies die an die Qualifikation des Verfahrens anknüpfende Gerichtszu-ständigkeit. Die Autorin entwickelt konkrete Kriterien, die als Voraussetzungen einer insolvenzrechtlichen Qualifikation kumulativ erfüllt werden müssen und widmet sich dieser Qualifikation anhand ausgewählter deutscher Einzelverfah-ren. Daneben erfolgt eine Würdigung einzelner prozessualer Detailfragen sowie des neuen Art. 6 EuInsVO. Inhaltsverzeichnis Abgrenzung der Anwendungsbereiche von EuInsVO und EuGVVO - Voraussetzungen der Qualifikation als insolvenzrechtliches Annexverfahren - Qualifikation ausgewählter deutscher Einzelverfahren - Beurteilung des Art. 6 EuInsVO

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Annexverfahren zwischen EuInsVO und EuGVVO eine Betrachtung aus deutscher Sicht, Constanze Ort

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Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Annexverfahren zwischen EuInsVO und EuGVVO eine Betrachtung aus deutscher Sicht
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
264
ISBN13
9783631802854
Seria
Opis
Die Qualifikation von Einzelverfahren als insolvenzrechtliche Annexverfahren ist auch nach Einfügung des neuen Art. 6 EuInsVO nicht eindeutig geklärt. Die Autorin entwickelt konkrete Kriterien, die als Voraussetzungen einer insolvenzrechtlichen Qualifikation erfüllt werden müssen, um somit eine Abgrenzung zum Regelwerk der EuGVVO zu ermöglichen. Die Qualifikation von Einzelverfahren als insolvenzrechtliche Annexver-fahren ist auch nach Einfügung des neuen Art. 6 EuInsVO nicht eindeutig geklärt. Klare Voraussetzungen diesbezüglich sind jedoch im Hinblick auf eine Vielzahl prozessualer Fragen, die innerhalb der Regelungswerke der EuInsVO und der EuGVVO teils variieren, mehr als wünschenswert. Insbesondere betrifft dies die an die Qualifikation des Verfahrens anknüpfende Gerichtszu-ständigkeit. Die Autorin entwickelt konkrete Kriterien, die als Voraussetzungen einer insolvenzrechtlichen Qualifikation kumulativ erfüllt werden müssen und widmet sich dieser Qualifikation anhand ausgewählter deutscher Einzelverfah-ren. Daneben erfolgt eine Würdigung einzelner prozessualer Detailfragen sowie des neuen Art. 6 EuInsVO. Inhaltsverzeichnis Abgrenzung der Anwendungsbereiche von EuInsVO und EuGVVO - Voraussetzungen der Qualifikation als insolvenzrechtliches Annexverfahren - Qualifikation ausgewählter deutscher Einzelverfahren - Beurteilung des Art. 6 EuInsVO