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Musik ist mein Leben

Joseph Rosenstock - Erinnerungen

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  • 336 stron
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Die Lebenserinnerungen des 1895 in Krakau geborenen Dirigenten Joseph Rosenstock werden hier erstmals in deutscher Sprache und ausführlich kommentiert präsentiert. Zunächst wirkte Rosenstock in Darmstadt und Wiesbaden als Generalmusikdirektor, bevor er ein Engagement an der New Yorker Metropolitan Opera annahm, wo er jedoch scheiterte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland übernahm er die Position des Generalmusikdirektors in Mannheim, wurde jedoch 1933 aus rassischen Gründen entlassen. Anschließend setzte er seine Tätigkeit als musikalischer Leiter des Jüdischen Kulturbundes in Berlin fort. 1936 folgte er einem Ruf nach Japan, um das Neue Sinfonieorchester in Tokyo zu leiten, ein Engagement, das sich aufgrund des Weltkriegs über ein Jahrzehnt erstreckte. Dort entwickelte er einen Klangkörper, der 2027 als das Sinfonieorchester des Japanischen Rundfunks (NHK) sein 100-jähriges Jubiläum feiern wird. Seine Autobiografie bietet Einblicke in die japanische Musikwelt und die Gesellschaft während der Kriegsjahre. Nach dem Krieg kehrte Rosenstock in die USA zurück und wurde in den 1950er Jahren Chef der New Yorker City Opera, sowie in den 1960er Jahren erfolgreich an der Metropolitan Opera tätig. Trotz der Herausforderungen blieb seine künstlerische Integrität und Identität unberührt.

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Musik ist mein Leben, Joseph Rosenstock

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Musik ist mein Leben
Podtytuł
Joseph Rosenstock - Erinnerungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
336
ISBN13
9783862056798
Seria
Opis
Die Lebenserinnerungen des 1895 in Krakau geborenen Dirigenten Joseph Rosenstock werden hier erstmals in deutscher Sprache und ausführlich kommentiert präsentiert. Zunächst wirkte Rosenstock in Darmstadt und Wiesbaden als Generalmusikdirektor, bevor er ein Engagement an der New Yorker Metropolitan Opera annahm, wo er jedoch scheiterte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland übernahm er die Position des Generalmusikdirektors in Mannheim, wurde jedoch 1933 aus rassischen Gründen entlassen. Anschließend setzte er seine Tätigkeit als musikalischer Leiter des Jüdischen Kulturbundes in Berlin fort. 1936 folgte er einem Ruf nach Japan, um das Neue Sinfonieorchester in Tokyo zu leiten, ein Engagement, das sich aufgrund des Weltkriegs über ein Jahrzehnt erstreckte. Dort entwickelte er einen Klangkörper, der 2027 als das Sinfonieorchester des Japanischen Rundfunks (NHK) sein 100-jähriges Jubiläum feiern wird. Seine Autobiografie bietet Einblicke in die japanische Musikwelt und die Gesellschaft während der Kriegsjahre. Nach dem Krieg kehrte Rosenstock in die USA zurück und wurde in den 1950er Jahren Chef der New Yorker City Opera, sowie in den 1960er Jahren erfolgreich an der Metropolitan Opera tätig. Trotz der Herausforderungen blieb seine künstlerische Integrität und Identität unberührt.