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Der Beitritt Dritter zum Insolvenzplan

Rechtliche, wirtschaftliche und rechtsökonomische Aspekte der Einbeziehung von Dritten in Insolvenzpläne

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Das Insolvenzrecht ist entscheidend für das Vertrauen in die Rechtsordnung und regelt die Haftungsbedingungen eines Schuldners. Es definiert den Rahmen, in dem Gläubiger erwarten können, dass ihre Rechte während der Reorganisation und Sanierung eines Unternehmens gewahrt bleiben. Die Wirkung des Insolvenzrechts überschreitet nationale Grenzen, da es auf universelle Geltung abzielt. In der Europäischen Union gilt ein gemeinsames Recht für grenzüberschreitende Insolvenzverfahren, das die innerstaatlichen Reformen beeinflusst und die Insolvenzgesetzgebung prägt. Zudem wirken UNCITRAL-Modellgesetzgebungen auf die nationalen Gesetze ein. Die wissenschaftliche Diskussion fokussiert zunehmend auf die Konvergenzbewegungen, während die Praxis rechtliche Klärung zu den komplexer werdenden Regelungen benötigt. Die DZWIR-Schriftenreihe bietet ein Forum für diese Diskussionen und veröffentlicht monographische Untersuchungen zu grundlegenden Fragen des Insolvenzrechts. Sie trägt zur rechtlichen Klärung von Streitfragen und zur Unterstützung der europäischen Integration der nationalen Insolvenzrechte bei. Das Werk behandelt die Problematik von Beitritten nicht planbeteiligter Dritter zu Insolvenzplänen und bietet eine fundierte wissenschaftliche Analyse sowie praktische Gestaltungshinweise. Fallbeispiele und ein Ausblick auf mögliche Beitritte zu Restrukturierungsplänen ergänzen die Ausführungen.

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Der Beitritt Dritter zum Insolvenzplan, Moritz Wollring

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Beitritt Dritter zum Insolvenzplan
Podtytuł
Rechtliche, wirtschaftliche und rechtsökonomische Aspekte der Einbeziehung von Dritten in Insolvenzpläne
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
307
ISBN13
9783110727500
Seria
Opis
Das Insolvenzrecht ist entscheidend für das Vertrauen in die Rechtsordnung und regelt die Haftungsbedingungen eines Schuldners. Es definiert den Rahmen, in dem Gläubiger erwarten können, dass ihre Rechte während der Reorganisation und Sanierung eines Unternehmens gewahrt bleiben. Die Wirkung des Insolvenzrechts überschreitet nationale Grenzen, da es auf universelle Geltung abzielt. In der Europäischen Union gilt ein gemeinsames Recht für grenzüberschreitende Insolvenzverfahren, das die innerstaatlichen Reformen beeinflusst und die Insolvenzgesetzgebung prägt. Zudem wirken UNCITRAL-Modellgesetzgebungen auf die nationalen Gesetze ein. Die wissenschaftliche Diskussion fokussiert zunehmend auf die Konvergenzbewegungen, während die Praxis rechtliche Klärung zu den komplexer werdenden Regelungen benötigt. Die DZWIR-Schriftenreihe bietet ein Forum für diese Diskussionen und veröffentlicht monographische Untersuchungen zu grundlegenden Fragen des Insolvenzrechts. Sie trägt zur rechtlichen Klärung von Streitfragen und zur Unterstützung der europäischen Integration der nationalen Insolvenzrechte bei. Das Werk behandelt die Problematik von Beitritten nicht planbeteiligter Dritter zu Insolvenzplänen und bietet eine fundierte wissenschaftliche Analyse sowie praktische Gestaltungshinweise. Fallbeispiele und ein Ausblick auf mögliche Beitritte zu Restrukturierungsplänen ergänzen die Ausführungen.