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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch. Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Frauenfußball und der Sozialisation der spielenden Frauen. Es wird analysiert, wie Frauen zum Fußball gelangen, welche Bedeutung dieser Sport in ihrem Leben hat und welche Auswirkungen er auf sie ausübt. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen zu Sozialisation, insbesondere geschlechtsspezifischer Sozialisation, sowie die Rolle von Sport in diesem Prozess erläutert. Ein Überblick über die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland wird gegeben, gefolgt von einer Analyse einer quantitativen empirischen Untersuchung von Melanie Rother aus 2004, deren Ergebnisse hier präsentiert werden. Diese dienen als Basis für die qualitativen Interviews, die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführt wurden, um tiefere Einsichten zu gewinnen. Nach der Vorstellung der Methodik und Durchführung der Untersuchung erfolgt die Auswertung und Interpretation der Ergebnisse. Schließlich wird erörtert, wie die Erkenntnisse über den Frauenfußball und die Sozialisation in der Sozialen Arbeit angewendet werden können, um deren Relevanz für die Praxis zu verdeutlichen.
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Frauenfußball und die weibliche Sozialisation, Inga Schiebener
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Frauenfußball und die weibliche Sozialisation
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Inga Schiebener
- Wydawca
- GRIN Verlag
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 68
- ISBN13
- 9783640995448
- Seria
- Tagi
- Opis
- Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch. Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Frauenfußball und der Sozialisation der spielenden Frauen. Es wird analysiert, wie Frauen zum Fußball gelangen, welche Bedeutung dieser Sport in ihrem Leben hat und welche Auswirkungen er auf sie ausübt. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen zu Sozialisation, insbesondere geschlechtsspezifischer Sozialisation, sowie die Rolle von Sport in diesem Prozess erläutert. Ein Überblick über die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland wird gegeben, gefolgt von einer Analyse einer quantitativen empirischen Untersuchung von Melanie Rother aus 2004, deren Ergebnisse hier präsentiert werden. Diese dienen als Basis für die qualitativen Interviews, die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführt wurden, um tiefere Einsichten zu gewinnen. Nach der Vorstellung der Methodik und Durchführung der Untersuchung erfolgt die Auswertung und Interpretation der Ergebnisse. Schließlich wird erörtert, wie die Erkenntnisse über den Frauenfußball und die Sozialisation in der Sozialen Arbeit angewendet werden können, um deren Relevanz für die Praxis zu verdeutlichen.