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Die Kosten kostenloser Dienste

Personenbezogene Daten als neues Zahlungsmittel

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  • 250 stron
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Verbraucher "bezahlen" für digitale Dienste zunehmend mit ihren personenbezogenen Daten, während die Wertschöpfung ungleich verteilt ist. Matthias Walker untersucht, wie dieser Nachteil für Verbraucher behoben werden kann, mit besonderem Augenmerk auf die Schaffung eines absoluten Rechts an Daten und die Digitale-Inhalte-Richtlinie der Europäischen Union. Die Digitalisierung führt dazu, dass Verbraucher vermehrt ihre Daten im Austausch für digitale Dienste bereitstellen. Die ungleiche Partizipation an der Wertschöpfung ist evident. Die Idee eines absoluten Rechts an Daten erscheint derzeit wenig erfolgversprechend, während die Digitale-Inhalte-Richtlinie einen rechtlichen Rahmen für Datentransaktionen schafft. Dennoch bleiben Fragen zu Datenschutz, Verbraucherschutz und Vertragsrecht offen. Für eine gerechte und nachhaltige Wertschöpfung mit personenbezogenen Daten sind zusätzliche Regelungen erforderlich. Der Inhalt des Buches gliedert sich in mehrere Kapitel, die die ökonomische Relevanz von Daten, die bestehende Wertschöpfungsdiskrepanz, die Möglichkeiten eines absoluten Rechts an Daten, relative Rechte im Datenschutzkontext sowie die rechtlichen Aspekte von Bereitstellungsverträgen untersuchen. Das Gesamtergebnis bietet einen Ausblick auf die Notwendigkeit weiterer Regelungen, um Verbraucher nicht zu benachteiligen.

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Die Kosten kostenloser Dienste, Matthias Walker

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Kosten kostenloser Dienste
Podtytuł
Personenbezogene Daten als neues Zahlungsmittel
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
250
ISBN13
9783428183340
Seria
Opis
Verbraucher "bezahlen" für digitale Dienste zunehmend mit ihren personenbezogenen Daten, während die Wertschöpfung ungleich verteilt ist. Matthias Walker untersucht, wie dieser Nachteil für Verbraucher behoben werden kann, mit besonderem Augenmerk auf die Schaffung eines absoluten Rechts an Daten und die Digitale-Inhalte-Richtlinie der Europäischen Union. Die Digitalisierung führt dazu, dass Verbraucher vermehrt ihre Daten im Austausch für digitale Dienste bereitstellen. Die ungleiche Partizipation an der Wertschöpfung ist evident. Die Idee eines absoluten Rechts an Daten erscheint derzeit wenig erfolgversprechend, während die Digitale-Inhalte-Richtlinie einen rechtlichen Rahmen für Datentransaktionen schafft. Dennoch bleiben Fragen zu Datenschutz, Verbraucherschutz und Vertragsrecht offen. Für eine gerechte und nachhaltige Wertschöpfung mit personenbezogenen Daten sind zusätzliche Regelungen erforderlich. Der Inhalt des Buches gliedert sich in mehrere Kapitel, die die ökonomische Relevanz von Daten, die bestehende Wertschöpfungsdiskrepanz, die Möglichkeiten eines absoluten Rechts an Daten, relative Rechte im Datenschutzkontext sowie die rechtlichen Aspekte von Bereitstellungsverträgen untersuchen. Das Gesamtergebnis bietet einen Ausblick auf die Notwendigkeit weiterer Regelungen, um Verbraucher nicht zu benachteiligen.