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Die Würde des Tiers

Eine verfassungsrechtliche Neupositionierung des Tiers als Subjekt und deren Auswirkung auf das einfache Recht am Beispiel eines strafrechtlichen Mindestschutzes

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Die Arbeit bietet einen umfassenden Neuentwurf der Rechtsstellung des Tieres auf verfassungsrechtlicher und strafrechtlicher Ebene. Ziel ist die Schaffung eines widerspruchsfreien Mensch-Tier-Verhältnisses im Recht. Im Rahmen der Untersuchung wird der Begriff der Würde analysiert, der bislang dem Menschen vorbehalten ist. Die Arbeit betrachtet die Sonderstellung des Menschen als Ausgangspunkt und untersucht philosophische, verfassungsrechtliche und strafrechtliche Grundlagenfragen in Bezug auf die rechtliche Stellung des Tieres, sowohl de lege lata als auch de lege ferenda. Ein zentrales Element ist ein moralisches Gleichheitsargument, das in das Recht übertragen wird und zu einem konkreten Entwurf eines subjektiv-öffentlichen Rechts der Würde des Tiers führt. Die Auswirkungen auf das einfache Recht werden insbesondere im materiellen Strafrecht, einschließlich des Untermaßverbots, beleuchtet. Die Arbeit schließt mit einem konkreten Gesetzesvorschlag. Die Gliederung umfasst eine Einführung, die Analyse des Begriffs der Würde, die moralische Normenordnung der Tierwürde, die verfassungsrechtliche Ausgestaltung und den strafrechtlichen Schutz des Tiers sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse und ein Fazit.

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Die Würde des Tiers, Sophie Kargruber

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Würde des Tiers
Podtytuł
Eine verfassungsrechtliche Neupositionierung des Tiers als Subjekt und deren Auswirkung auf das einfache Recht am Beispiel eines strafrechtlichen Mindestschutzes
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
304
ISBN13
9783428191598
Seria
Opis
Die Arbeit bietet einen umfassenden Neuentwurf der Rechtsstellung des Tieres auf verfassungsrechtlicher und strafrechtlicher Ebene. Ziel ist die Schaffung eines widerspruchsfreien Mensch-Tier-Verhältnisses im Recht. Im Rahmen der Untersuchung wird der Begriff der Würde analysiert, der bislang dem Menschen vorbehalten ist. Die Arbeit betrachtet die Sonderstellung des Menschen als Ausgangspunkt und untersucht philosophische, verfassungsrechtliche und strafrechtliche Grundlagenfragen in Bezug auf die rechtliche Stellung des Tieres, sowohl de lege lata als auch de lege ferenda. Ein zentrales Element ist ein moralisches Gleichheitsargument, das in das Recht übertragen wird und zu einem konkreten Entwurf eines subjektiv-öffentlichen Rechts der Würde des Tiers führt. Die Auswirkungen auf das einfache Recht werden insbesondere im materiellen Strafrecht, einschließlich des Untermaßverbots, beleuchtet. Die Arbeit schließt mit einem konkreten Gesetzesvorschlag. Die Gliederung umfasst eine Einführung, die Analyse des Begriffs der Würde, die moralische Normenordnung der Tierwürde, die verfassungsrechtliche Ausgestaltung und den strafrechtlichen Schutz des Tiers sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse und ein Fazit.