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Schuld und Strafmaß

Modelle der Bestimmung rechtlicher Schuld im Strafrecht und die Methodik der Strafmaßfindung im Rahmen der Sanktionsentscheidung

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  • 613 stron
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Was ist die Essenz, die zur strafrechtlichen Verantwortung führt? Diese zentrale Frage wird in der Strafrechtswissenschaft seit jeher untersucht. Der erste Teil des Werkes versucht, darauf Antworten zu geben, während der zweite Teil eine theoretische Leitlinie für die Strafzumessung entwickeln möchte, die klassische Straftatdogmatik und Rechtsfolgenlehren miteinander verbindet. Ein Modell der differentiellen Strafzumessung wird vorgestellt, das in konsequenter Umsetzung des Gleichheitsgrundsatzes als Leitprinzip dienen soll. Die Schuld bildet den Grundpfeiler des deutschen Strafrechts und hat als Prinzip Verfassungsrang, da sie aus der Menschenwürde abgeleitet wird. Trotz ihrer zentralen Rolle bleibt der Begriff der Schuld vage und schwer fassbar. Der erste Teil behandelt den Schuldbegriff und den Unrecht-Schuld-Konnex, während der zweite Teil die Dogmatik der Strafzumessung beleuchtet, einschließlich der Strafzumessungsfaktoren und des Vorgangs der Strafbemessung in der Urteilsbegründung. Zudem wird die Revisibilität der tatrichterlichen Strafzumessung sowie die eigene Strafzumessung des Revisionsgerichts thematisiert. Abschließend werden Perspektiven für Schuld und Strafmaßfindung sowie Ergebnisse und Metabetrachtungen präsentiert.

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Schuld und Strafmaß, Fabian Klahr

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schuld und Strafmaß
Podtytuł
Modelle der Bestimmung rechtlicher Schuld im Strafrecht und die Methodik der Strafmaßfindung im Rahmen der Sanktionsentscheidung
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
613
ISBN13
9783428184125
Seria
Opis
Was ist die Essenz, die zur strafrechtlichen Verantwortung führt? Diese zentrale Frage wird in der Strafrechtswissenschaft seit jeher untersucht. Der erste Teil des Werkes versucht, darauf Antworten zu geben, während der zweite Teil eine theoretische Leitlinie für die Strafzumessung entwickeln möchte, die klassische Straftatdogmatik und Rechtsfolgenlehren miteinander verbindet. Ein Modell der differentiellen Strafzumessung wird vorgestellt, das in konsequenter Umsetzung des Gleichheitsgrundsatzes als Leitprinzip dienen soll. Die Schuld bildet den Grundpfeiler des deutschen Strafrechts und hat als Prinzip Verfassungsrang, da sie aus der Menschenwürde abgeleitet wird. Trotz ihrer zentralen Rolle bleibt der Begriff der Schuld vage und schwer fassbar. Der erste Teil behandelt den Schuldbegriff und den Unrecht-Schuld-Konnex, während der zweite Teil die Dogmatik der Strafzumessung beleuchtet, einschließlich der Strafzumessungsfaktoren und des Vorgangs der Strafbemessung in der Urteilsbegründung. Zudem wird die Revisibilität der tatrichterlichen Strafzumessung sowie die eigene Strafzumessung des Revisionsgerichts thematisiert. Abschließend werden Perspektiven für Schuld und Strafmaßfindung sowie Ergebnisse und Metabetrachtungen präsentiert.