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Die Rezeptionsgeschichte des Romans 'Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freunde'.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Manns Roman Doktor Faustus, veröffentlicht zwischen 1948 und 1949, löste kontroverse Reaktionen aus, die im Fokus dieser Arbeit stehen. Zunächst werden die sich verändernden Rezeptionsbedingungen betrachtet, gefolgt von einer detaillierten Analyse der Reaktionen, insbesondere der sogenannten Großen Kontroverse. Diese befasst sich mit Manns Verhältnis zu Deutschland in der Nachkriegszeit und den Spannungen zwischen innerer und äußerer Emigration. Im dritten Teil wird die Interpretation der deutschen Geschichte im Roman sowie das zugrunde liegende Modell thematisiert. Der vierte Teil widmet sich der marxistischen Literaturwissenschaft, insbesondere den Ansätzen von Georg Lukács und Hans Mayer, die den Roman aus einer anderen Perspektive analysierten. Im fünften Teil werden die Reaktionen von Personen wie Ida Herz und Emil Preetorius untersucht, die als Vorbilder für Manns literarische Figuren Meta Nackedey und Sixtus Kridwiß dienten.

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Die Rezeptionsgeschichte des Romans 'Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freunde'., Manuela Lück

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Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Rezeptionsgeschichte des Romans 'Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freunde'.
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
ISBN13
9783656650225
Seria
Tagi
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Manns Roman Doktor Faustus, veröffentlicht zwischen 1948 und 1949, löste kontroverse Reaktionen aus, die im Fokus dieser Arbeit stehen. Zunächst werden die sich verändernden Rezeptionsbedingungen betrachtet, gefolgt von einer detaillierten Analyse der Reaktionen, insbesondere der sogenannten Großen Kontroverse. Diese befasst sich mit Manns Verhältnis zu Deutschland in der Nachkriegszeit und den Spannungen zwischen innerer und äußerer Emigration. Im dritten Teil wird die Interpretation der deutschen Geschichte im Roman sowie das zugrunde liegende Modell thematisiert. Der vierte Teil widmet sich der marxistischen Literaturwissenschaft, insbesondere den Ansätzen von Georg Lukács und Hans Mayer, die den Roman aus einer anderen Perspektive analysierten. Im fünften Teil werden die Reaktionen von Personen wie Ida Herz und Emil Preetorius untersucht, die als Vorbilder für Manns literarische Figuren Meta Nackedey und Sixtus Kridwiß dienten.