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Der «Otnit» im Deutschunterricht

Mittelalter-Didaktik im Kontext einer kulturwissenschaftlichen Literaturdidaktik

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Der Otnit ist ein spannendes mittelalterliches Heldenepos, das bislang in der Mittelalter-Didaktik wenig Beachtung fand. In diesem Band wird das Potenzial des Textes untersucht und ein literaturdidaktisches Modell entwickelt, das kulturwissenschaftliche Ansätze integriert. Katja Winter analysiert den Otnit, ein Werk der Dietrichepik, und entwirft ein Modell für den Unterricht mit mittelalterlichen Texten. Ein kulturpoetischer Zugang ermöglicht es SchülerInnen, die Materialität und Semantizität von Text und Kultur zu erkennen. Dies fördert Medien-, Deutungs- und Gedächtnisreflexionen und beschreibt Aspekte literarischen und kulturellen Lernens als zentrale Ziele. So wird der Otnit als legitimer Unterrichtsgegenstand etabliert, während die Mittelalter-Didaktik im Rahmen einer kulturwissenschaftlichen Literaturdidaktik gestärkt wird. Der Band behandelt Themen wie den aktuellen Forschungsstand der Mittelalter-Didaktik, die Bildungspotenziale des Otnit, den archivimmantenen Strukturalismus aus didaktischer Perspektive sowie kulturpoetisches Lesen und die damit verbundenen Lern- und Bildungsprozesse.

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Der «Otnit» im Deutschunterricht, Katja Winter

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der «Otnit» im Deutschunterricht
Podtytuł
Mittelalter-Didaktik im Kontext einer kulturwissenschaftlichen Literaturdidaktik
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
342
ISBN13
9783631818183
Seria
Opis
Der Otnit ist ein spannendes mittelalterliches Heldenepos, das bislang in der Mittelalter-Didaktik wenig Beachtung fand. In diesem Band wird das Potenzial des Textes untersucht und ein literaturdidaktisches Modell entwickelt, das kulturwissenschaftliche Ansätze integriert. Katja Winter analysiert den Otnit, ein Werk der Dietrichepik, und entwirft ein Modell für den Unterricht mit mittelalterlichen Texten. Ein kulturpoetischer Zugang ermöglicht es SchülerInnen, die Materialität und Semantizität von Text und Kultur zu erkennen. Dies fördert Medien-, Deutungs- und Gedächtnisreflexionen und beschreibt Aspekte literarischen und kulturellen Lernens als zentrale Ziele. So wird der Otnit als legitimer Unterrichtsgegenstand etabliert, während die Mittelalter-Didaktik im Rahmen einer kulturwissenschaftlichen Literaturdidaktik gestärkt wird. Der Band behandelt Themen wie den aktuellen Forschungsstand der Mittelalter-Didaktik, die Bildungspotenziale des Otnit, den archivimmantenen Strukturalismus aus didaktischer Perspektive sowie kulturpoetisches Lesen und die damit verbundenen Lern- und Bildungsprozesse.