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Das Echo des ,Erzbürgers'

Eine wissensgeschichtliche Analyse der geschichtskulturellen Rezeption des Kölner Sammlers Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824)

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  • 408 stron
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Sebastian Schlinkheider beleuchtet ausführlich die geschichtskulturelle Verarbeitung des Sammlers Ferdinand Franz Wallraf in den vergangenen rund 200 Jahren: Vor allem die Figur des 'Erzbürgers' Wallraf stellt geradezu eine Personifikation der städtischen Kultur dar, die seit seinem Tod 1824 seinen Mitbürger:innen vielfältige Identifikationspotentiale geboten hat und bietet. Sich auf Wallraf zu beziehen ist ein wichtiger Ausgangspunkt für die historisch-kulturelle Selbstverortung und -vergewisserung des modernen Köln.Das zweite, theoretisch-methodische Ziel der Arbeit liegt darin, einen neuen Analyseansatz zu entwickeln, der für einen offenen Begriff von "Geschichtskultur" plädiert, und diesen anhand des Fallbeispiels Wallraf zu erproben. Die Analyse operiert mit einem diskursanalytisch grundierten und wissensgeschichtlich ausgerichteten Blick, um das in der Öffentlichkeit zirkulierende Geschichtswissen zu untersuchen und zu interpretieren.

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Das Echo des ,Erzbürgers', Sebastian Schlinkheider

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Echo des ,Erzbürgers'
Podtytuł
Eine wissensgeschichtliche Analyse der geschichtskulturellen Rezeption des Kölner Sammlers Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824)
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
408
ISBN13
9783412531324
Seria
Tagi
Opis
Sebastian Schlinkheider beleuchtet ausführlich die geschichtskulturelle Verarbeitung des Sammlers Ferdinand Franz Wallraf in den vergangenen rund 200 Jahren: Vor allem die Figur des 'Erzbürgers' Wallraf stellt geradezu eine Personifikation der städtischen Kultur dar, die seit seinem Tod 1824 seinen Mitbürger:innen vielfältige Identifikationspotentiale geboten hat und bietet. Sich auf Wallraf zu beziehen ist ein wichtiger Ausgangspunkt für die historisch-kulturelle Selbstverortung und -vergewisserung des modernen Köln.Das zweite, theoretisch-methodische Ziel der Arbeit liegt darin, einen neuen Analyseansatz zu entwickeln, der für einen offenen Begriff von "Geschichtskultur" plädiert, und diesen anhand des Fallbeispiels Wallraf zu erproben. Die Analyse operiert mit einem diskursanalytisch grundierten und wissensgeschichtlich ausgerichteten Blick, um das in der Öffentlichkeit zirkulierende Geschichtswissen zu untersuchen und zu interpretieren.