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Mit Mack durchs Kirchenjahr

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Die Kapelle im ehemaligen Collegium Marianum in Neuss wurde in den 80er Jahren von Heinz Mack gestaltet, einem renommierten Künstler und Mitbegründer der ZERO-Gruppe, bekannt für seine spektakulären Environments. Mack, ein philosophisch gebildeter Künstler, setzte sich intensiv mit Licht und Schönheit auseinander und trat in einen Dialog mit zeitgenössischen Künstlern. Unterstützt von Monsignore Johannes Börsch als theologischen Berater, schuf Mack nicht nur den Raum, sondern auch alle Einzelobjekte, was zu einem Gesamtkunstwerk führte, das seine einzigartige Handschrift trägt. Macks Verständnis von Schönheit wird in seinem Zitat deutlich: "Für mich ist die Schönheit in der Kunst die eigentliche conditio sine qua non, der höchste Anspruch, der nie ganz erfüllt, aber erstrebt werden kann." Dieses Gesamtkunstwerk wurde vielseitig rezipiert, und ein eigener Verein fördert seine Besonderheiten. Kurt-Peter Gertz verbindet in seiner Publikation Kunst und Theologie, indem er durch das Kirchenjahr führt und monatliche Festtage mit entsprechenden Kunstwerken verknüpft. Er beleuchtet sowohl den theologischen Hintergrund als auch Macks Intention, ohne den Künstler kirchlich zu vereinnahmen. Gertz’ Texte aus Predigten und Meditationen bieten vielfältige Informationen und ermöglichen dem Leser, eigene Zugänge zu diesem Kunstwerk zu finden.

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Mit Mack durchs Kirchenjahr, Kurt-Peter Gertz

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mit Mack durchs Kirchenjahr
Język
niemiecki
Wydawca
Kühlen
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
96
ISBN13
9783874485197
Seria
Tagi
Opis
Die Kapelle im ehemaligen Collegium Marianum in Neuss wurde in den 80er Jahren von Heinz Mack gestaltet, einem renommierten Künstler und Mitbegründer der ZERO-Gruppe, bekannt für seine spektakulären Environments. Mack, ein philosophisch gebildeter Künstler, setzte sich intensiv mit Licht und Schönheit auseinander und trat in einen Dialog mit zeitgenössischen Künstlern. Unterstützt von Monsignore Johannes Börsch als theologischen Berater, schuf Mack nicht nur den Raum, sondern auch alle Einzelobjekte, was zu einem Gesamtkunstwerk führte, das seine einzigartige Handschrift trägt. Macks Verständnis von Schönheit wird in seinem Zitat deutlich: "Für mich ist die Schönheit in der Kunst die eigentliche conditio sine qua non, der höchste Anspruch, der nie ganz erfüllt, aber erstrebt werden kann." Dieses Gesamtkunstwerk wurde vielseitig rezipiert, und ein eigener Verein fördert seine Besonderheiten. Kurt-Peter Gertz verbindet in seiner Publikation Kunst und Theologie, indem er durch das Kirchenjahr führt und monatliche Festtage mit entsprechenden Kunstwerken verknüpft. Er beleuchtet sowohl den theologischen Hintergrund als auch Macks Intention, ohne den Künstler kirchlich zu vereinnahmen. Gertz’ Texte aus Predigten und Meditationen bieten vielfältige Informationen und ermöglichen dem Leser, eigene Zugänge zu diesem Kunstwerk zu finden.