Bookbot

Angsterleben im Horrorfilm

Wege zur softwarebasierten Analyse und Interpretation von Spannungsinhalten

Parametry

  • 296 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Die multimodale Studie zum Spannungs- respektive Angsterleben im Horrorfilm ist Teil eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Kooperationsprojektes zwischen Filmwissenschaft (Universität Mainz) und Informatik (Universität Hannover), das dem Ausbau der digitalen Infrastruktur dient. Dies erfolgt über die Entwicklung einer Softwareplattform, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, automatisiert und manuell Daten aus audiovisuellem Material zu gewinnen. In diesem ersten exemplarischen Forschungsprojekt wurden zur Untersuchung eines 20 Filme umfassenden Slasher-Film-Korpus, einem Sub Genre des Horrorfilms, einerseits das System zur manuellen Annotation sowie andererseits die grundlegenden algorithmischen Verfahren zur Erhebung von Einstellungslängen, Kameragrößen, den Helligkeits- und Laustärkewerten und zur Erkennung von Gesichtern in das System implementiert. Kann das Auslösen einer Angstreaktion als funktionaler Kern beim Spannungserleben eines Horrorfilms betrachtet werden, ermittelt die Arbeit, unter der Verwendung explorativ-statistischer Verfahren, Regelmäßigkeiten im Aufbau von diesbezüglich relevanten Inhalten. Die Untersuchung zeigt letztlich, dass Slasher-Filme durch ihre Inszenierung Eigenschaften von Gefahrensituationen simulieren, auf die das Publikum von Natur aus sensibilisiert ist. Inhaltsverzeichnis Einleitung .- Hauptteil .- Fazit/Ausblick.

Zakup książki

Angsterleben im Horrorfilm, Julian Sittel

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Angsterleben im Horrorfilm
Podtytuł
Wege zur softwarebasierten Analyse und Interpretation von Spannungsinhalten
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
296
ISBN13
9783658447748
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Die multimodale Studie zum Spannungs- respektive Angsterleben im Horrorfilm ist Teil eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Kooperationsprojektes zwischen Filmwissenschaft (Universität Mainz) und Informatik (Universität Hannover), das dem Ausbau der digitalen Infrastruktur dient. Dies erfolgt über die Entwicklung einer Softwareplattform, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, automatisiert und manuell Daten aus audiovisuellem Material zu gewinnen. In diesem ersten exemplarischen Forschungsprojekt wurden zur Untersuchung eines 20 Filme umfassenden Slasher-Film-Korpus, einem Sub Genre des Horrorfilms, einerseits das System zur manuellen Annotation sowie andererseits die grundlegenden algorithmischen Verfahren zur Erhebung von Einstellungslängen, Kameragrößen, den Helligkeits- und Laustärkewerten und zur Erkennung von Gesichtern in das System implementiert. Kann das Auslösen einer Angstreaktion als funktionaler Kern beim Spannungserleben eines Horrorfilms betrachtet werden, ermittelt die Arbeit, unter der Verwendung explorativ-statistischer Verfahren, Regelmäßigkeiten im Aufbau von diesbezüglich relevanten Inhalten. Die Untersuchung zeigt letztlich, dass Slasher-Filme durch ihre Inszenierung Eigenschaften von Gefahrensituationen simulieren, auf die das Publikum von Natur aus sensibilisiert ist. Inhaltsverzeichnis Einleitung .- Hauptteil .- Fazit/Ausblick.