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"Niemand darf verloren gehen ...?!"

Interdisziplinäre Perspektiven im Schnittfeld von Bildungsgerechtigkeit und evangelischem Bildungshandeln

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"Niemand darf verloren gehen!" Ausgrenzung problematisieren - Bildungsgerechtigkeit fördern! So lautete das Motto der Tagung im Frühjahr 2023 an der Universität Münster, deren Beiträge nun in diesem Sammelband nachzulesen sind. Die Vorträge und Workshops Setzten sich dabei mit einem Plädoyer der 11. Synode der EKD von 2010 für mehr Bildungsgerechtigkeit auseinander. Wie sieht es 2023 aus und was hat sich in gut einem Jahrzehnt geändert? Ist 'Bildungsgerechtigkeit' der passende Begriff für die Thematisierung bildungsbezogener Ausgrenzungen, wenn Handeln ermöglicht werden soll? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es und welche Erfahrungen, von denen gelernt werden kann? Aus theologischer sowie erziehungs- und sozialwissenschaftlicher Perspektive werden diese Fragen im Schnittfeld von Bildungsgerechtigkeit und evangelischem Bildungshandeln diskutiert.Mit Beiträgen von Melissa Aust, Lilo Brockmann, Stefan Heuser, Markus Hölscher, Gudrun Quenzel, Silke Reindl, Antje Roggenkamp, Marlon Stermann, Barbara Strumann, Caroline Teschmer, Vera Uppenkamp und Ulrike Witten.

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"Niemand darf verloren gehen ...?!", Juliane Ta van, Janine Wolf, Melissa Aust, Katharina Biermann, Lilo Brockmann

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"Niemand darf verloren gehen ...?!"
Podtytuł
Interdisziplinäre Perspektiven im Schnittfeld von Bildungsgerechtigkeit und evangelischem Bildungshandeln
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
136
ISBN13
9783830948261
Seria
Tagi
Opis
"Niemand darf verloren gehen!" Ausgrenzung problematisieren - Bildungsgerechtigkeit fördern! So lautete das Motto der Tagung im Frühjahr 2023 an der Universität Münster, deren Beiträge nun in diesem Sammelband nachzulesen sind. Die Vorträge und Workshops Setzten sich dabei mit einem Plädoyer der 11. Synode der EKD von 2010 für mehr Bildungsgerechtigkeit auseinander. Wie sieht es 2023 aus und was hat sich in gut einem Jahrzehnt geändert? Ist 'Bildungsgerechtigkeit' der passende Begriff für die Thematisierung bildungsbezogener Ausgrenzungen, wenn Handeln ermöglicht werden soll? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es und welche Erfahrungen, von denen gelernt werden kann? Aus theologischer sowie erziehungs- und sozialwissenschaftlicher Perspektive werden diese Fragen im Schnittfeld von Bildungsgerechtigkeit und evangelischem Bildungshandeln diskutiert.Mit Beiträgen von Melissa Aust, Lilo Brockmann, Stefan Heuser, Markus Hölscher, Gudrun Quenzel, Silke Reindl, Antje Roggenkamp, Marlon Stermann, Barbara Strumann, Caroline Teschmer, Vera Uppenkamp und Ulrike Witten.