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Betrachtung der inhärenten Stochastizität durch das Scheduling in Verbindung mit der mehrstufigen Losbildung in einem hierarchischen Planungskonzept

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In der Dissertationsschrift wird die inhärente Stochastizität durch Scheduling in Verbindung mit mehrstufiger Losbildung in einem hierarchischen Planungskonzept untersucht. Es werden verschiedene Modellformulierungen zur Lösung von mehrstufigen kapazitierten Losgrößenproblemen entwickelt. Mikroperiodenmodelle ermöglichen eine Losgrößenplanung ohne Verzögerungen durch Wartezeiten, jedoch sind die Rechenzeiten für optimale Lösungen in praxisrelevanten Problemgrößen extrem hoch. Im Gegensatz dazu führen Makroperiodenmodelle, die mit Prioritätsregeln zur Reihenfolgeplanung kombiniert werden, häufig zu unvorhergesehenen Wartezeiten aufgrund unzureichender Kapazitätsberechnungen. Um diese Probleme zu adressieren, werden drei Modifikationen für das Makroperiodenmodell MLCLSP vorgeschlagen. Der erste Ansatz führt Kapazitätskorrekturfaktoren ein, deren Werte simulativ ermittelt werden, um reihenfolgebedingte Wartezeiten zu reduzieren. Der zweite Vorschlag schätzt diese Faktoren mithilfe einer Analogie aus der Warteschlangentheorie. Im dritten Modell wird ein Parameter eingeführt, der die Robustheit gegenüber der inhärenten Stochastizität zwischen Losgrößen- und Scheduling-Problemen steuert.

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Betrachtung der inhärenten Stochastizität durch das Scheduling in Verbindung mit der mehrstufigen Losbildung in einem hierarchischen Planungskonzept, Maximilian Munninger

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Betrachtung der inhärenten Stochastizität durch das Scheduling in Verbindung mit der mehrstufigen Losbildung in einem hierarchischen Planungskonzept
Język
niemiecki
Wydawca
Cuvillier
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
142
ISBN13
9783736975958
Seria
Tagi
Biznes
Opis
In der Dissertationsschrift wird die inhärente Stochastizität durch Scheduling in Verbindung mit mehrstufiger Losbildung in einem hierarchischen Planungskonzept untersucht. Es werden verschiedene Modellformulierungen zur Lösung von mehrstufigen kapazitierten Losgrößenproblemen entwickelt. Mikroperiodenmodelle ermöglichen eine Losgrößenplanung ohne Verzögerungen durch Wartezeiten, jedoch sind die Rechenzeiten für optimale Lösungen in praxisrelevanten Problemgrößen extrem hoch. Im Gegensatz dazu führen Makroperiodenmodelle, die mit Prioritätsregeln zur Reihenfolgeplanung kombiniert werden, häufig zu unvorhergesehenen Wartezeiten aufgrund unzureichender Kapazitätsberechnungen. Um diese Probleme zu adressieren, werden drei Modifikationen für das Makroperiodenmodell MLCLSP vorgeschlagen. Der erste Ansatz führt Kapazitätskorrekturfaktoren ein, deren Werte simulativ ermittelt werden, um reihenfolgebedingte Wartezeiten zu reduzieren. Der zweite Vorschlag schätzt diese Faktoren mithilfe einer Analogie aus der Warteschlangentheorie. Im dritten Modell wird ein Parameter eingeführt, der die Robustheit gegenüber der inhärenten Stochastizität zwischen Losgrößen- und Scheduling-Problemen steuert.