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Zielkonflikte und Widersprüche anwaltlicher Mediation

Eine qualitativ-empirische Studie aus der Perspektive der Erziehungswissenschaft

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  • 220 stron
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Marita K. Wambach-Schulz untersucht professionstheoretisch angenommene, strukturelle Zielkonflikte, Antinomien, Widerspruchskonstellationen professionellen Handelns sowie die Rollenambivalenz in der anwaltlichen Mediation. Ihr Schwerpunkt liegt im Kern auf dem strukturellen Schnittfeld zwischen tradiertem Anwaltshandeln und Handeln im Mikrokosmos Mediation seitens der Anwaltschaft. Auf Grundlage qualitativer Interviews leistet die Autorin eine fundiert empirische Auseinandersetzung für angehende sowie ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren und zeigt Bewältigungsstrategien für entstehende Zielkonflikte und Widersprüche auf. Als Ergebnis wird ein empirisch generiertes Modell skizziert und als Thesenstrang dargestellt. Dieses kann zur Analyse von Spannungsverhältnissen professionellen Handelns in der anwaltlichen Mediation erhellend sein und zu Interventionen in der Beratungspraxis reflexiv Verwendung finden. Inhaltsverzeichnis Mediatorisches Anwaltshandeln als Forschungsgegenstand.- Professionstheoretische Grundlagen.- Empirische Rekonstruktionen: Beratungswirklichkeit, Spannungsverhältnisse, Bewältigungsstrategien professioneller Mediationspraxis.

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Zielkonflikte und Widersprüche anwaltlicher Mediation, Marita K. Wambach-Schulz

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zielkonflikte und Widersprüche anwaltlicher Mediation
Podtytuł
Eine qualitativ-empirische Studie aus der Perspektive der Erziehungswissenschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
220
ISBN13
9783658302801
Seria
Tagi
Opis
Marita K. Wambach-Schulz untersucht professionstheoretisch angenommene, strukturelle Zielkonflikte, Antinomien, Widerspruchskonstellationen professionellen Handelns sowie die Rollenambivalenz in der anwaltlichen Mediation. Ihr Schwerpunkt liegt im Kern auf dem strukturellen Schnittfeld zwischen tradiertem Anwaltshandeln und Handeln im Mikrokosmos Mediation seitens der Anwaltschaft. Auf Grundlage qualitativer Interviews leistet die Autorin eine fundiert empirische Auseinandersetzung für angehende sowie ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren und zeigt Bewältigungsstrategien für entstehende Zielkonflikte und Widersprüche auf. Als Ergebnis wird ein empirisch generiertes Modell skizziert und als Thesenstrang dargestellt. Dieses kann zur Analyse von Spannungsverhältnissen professionellen Handelns in der anwaltlichen Mediation erhellend sein und zu Interventionen in der Beratungspraxis reflexiv Verwendung finden. Inhaltsverzeichnis Mediatorisches Anwaltshandeln als Forschungsgegenstand.- Professionstheoretische Grundlagen.- Empirische Rekonstruktionen: Beratungswirklichkeit, Spannungsverhältnisse, Bewältigungsstrategien professioneller Mediationspraxis.