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Wanderungen und Forschungen im Nord-Hinterland von Kamerun

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Franz Karl Hutter (1865-1924) war ein deutscher Offizier und Afrikaforscher, bekannt für seine Reisen im Hinterland der deutschen Kolonie Kamerun. 1891 nahm er an der vom Auswärtigen Amt beauftragten Nord-Hinterlandexpedition teil, die unter der Leitung von Eugen Zintgraff stand. Hutter war Stationsleiter in Baliburg und zeichnete sich durch die eingehende Erforschung der Region aus. Seine Tätigkeit trug zur Festigung der kolonialen Herrschaft bei, indem er einheimische Soldaten mit deutschen Waffen ausbildete und befehligte. Trotz seiner Unterstützung der deutschen Kolonialherrschaft äußerte Hutter Anerkennung für die einheimischen Kulturen und Völker Kameruns. In seinem Werk übergibt er der Öffentlichkeit die Summe seiner gesammelten Erfahrungen und Beobachtungen aus den Jahren 1891-93. Die Vorgeschichte schildert die Entdeckungs- und Forschungsfahrten bis zur Auflösung der letzten amtlichen Forschungsexpedition, während die Wanderungen persönliche Eindrücke und Erfahrungen enthalten. Die Ergebnisse seiner Beobachtungen sind in den Forschungen festgehalten. Dem Zauber der Wildnis ist das Schlusswort gewidmet. (Vorrede Franz Karl Hutter) Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1902.

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Wanderungen und Forschungen im Nord-Hinterland von Kamerun, Franz Karl Hutter

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Rok wydania
2021
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(miękka)
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Tytuł
Wanderungen und Forschungen im Nord-Hinterland von Kamerun
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
604
ISBN13
9783961672677
Seria
Tagi
Opis
Franz Karl Hutter (1865-1924) war ein deutscher Offizier und Afrikaforscher, bekannt für seine Reisen im Hinterland der deutschen Kolonie Kamerun. 1891 nahm er an der vom Auswärtigen Amt beauftragten Nord-Hinterlandexpedition teil, die unter der Leitung von Eugen Zintgraff stand. Hutter war Stationsleiter in Baliburg und zeichnete sich durch die eingehende Erforschung der Region aus. Seine Tätigkeit trug zur Festigung der kolonialen Herrschaft bei, indem er einheimische Soldaten mit deutschen Waffen ausbildete und befehligte. Trotz seiner Unterstützung der deutschen Kolonialherrschaft äußerte Hutter Anerkennung für die einheimischen Kulturen und Völker Kameruns. In seinem Werk übergibt er der Öffentlichkeit die Summe seiner gesammelten Erfahrungen und Beobachtungen aus den Jahren 1891-93. Die Vorgeschichte schildert die Entdeckungs- und Forschungsfahrten bis zur Auflösung der letzten amtlichen Forschungsexpedition, während die Wanderungen persönliche Eindrücke und Erfahrungen enthalten. Die Ergebnisse seiner Beobachtungen sind in den Forschungen festgehalten. Dem Zauber der Wildnis ist das Schlusswort gewidmet. (Vorrede Franz Karl Hutter) Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1902.