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Gentrifiktionen

Zur Gentrifizierung in deutschsprachigen Berlin-Romanen nach 2000

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  • 290 stron
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In dieser Studie wird die literarische Verarbeitung von Gentrifizierung, Verdrängung, Prekarität und Überwachung untersucht, wobei der Fokus auf vier Berlin-Romanen liegt. Der Wettbewerb um urbanen Raum und die Machtverhältnisse zwischen sozialen Gruppen werden durch die Figurenkonstellationen sichtbar. Gentrifizierung ist ein globaler, umstrittener urbaner Prozess, der auch in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur thematisiert wird. Die Analyse konzentriert sich auf Werke von Aljoscha Brell, Ulrich Peltzer, Jan Peter Bremer und Annett Gröschner und betrachtet die Entwicklung nach 2000. Ein interdisziplinärer theoretischer Rahmen kombiniert narratologische und soziologische Aspekte, um zu zeigen, wie der Wettbewerb um urbanen Raum aus der Figurenperspektive dargestellt wird. Die Untersuchung verdeutlicht, wie Machtverhältnisse in den oft standardisierten Figurenkonstellationen der untersuchten Romane manifestiert sind. Zu den behandelten Themen gehören soziale Beziehungen, die Stratifizierung des Wohnungsmarktes, die Rolle von Kapital, Habitus, Lebensstil und Geschmack, Prekarität, der Wettbewerb um urbanen Raum, städtische Überwachung sowie Widerstand gegen Gentrifizierung und Verdrängung.

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Gentrifiktionen, Hanna Henryson

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gentrifiktionen
Podtytuł
Zur Gentrifizierung in deutschsprachigen Berlin-Romanen nach 2000
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
290
ISBN13
9783631842218
Seria
Tagi
Opis
In dieser Studie wird die literarische Verarbeitung von Gentrifizierung, Verdrängung, Prekarität und Überwachung untersucht, wobei der Fokus auf vier Berlin-Romanen liegt. Der Wettbewerb um urbanen Raum und die Machtverhältnisse zwischen sozialen Gruppen werden durch die Figurenkonstellationen sichtbar. Gentrifizierung ist ein globaler, umstrittener urbaner Prozess, der auch in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur thematisiert wird. Die Analyse konzentriert sich auf Werke von Aljoscha Brell, Ulrich Peltzer, Jan Peter Bremer und Annett Gröschner und betrachtet die Entwicklung nach 2000. Ein interdisziplinärer theoretischer Rahmen kombiniert narratologische und soziologische Aspekte, um zu zeigen, wie der Wettbewerb um urbanen Raum aus der Figurenperspektive dargestellt wird. Die Untersuchung verdeutlicht, wie Machtverhältnisse in den oft standardisierten Figurenkonstellationen der untersuchten Romane manifestiert sind. Zu den behandelten Themen gehören soziale Beziehungen, die Stratifizierung des Wohnungsmarktes, die Rolle von Kapital, Habitus, Lebensstil und Geschmack, Prekarität, der Wettbewerb um urbanen Raum, städtische Überwachung sowie Widerstand gegen Gentrifizierung und Verdrängung.