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Neurologie des vegetativen Systems

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  • 276 stron
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Funktionsstorungen im Bereich des vegetativen Systems spielen seit Jahr zehnten in der Diagnostik eine sehr grosse, aber in weiten Bereichen problematische Rolle zumal im deutschen Diagnosen, wie z. B. die sogenannte vegetative Dystonie, sind dafur bezeichnend. In der englischen Literatur sind sie mit Recht kaum zu fmden. Tatsachlich wird damit ja auch nur die Unfahigkeit umschrieben, bestimmte Beschwerden diagnostisch klar einzuordnen. So ist es fur einen Kliniker bis heute ein Wagnis, sich mit dem vegetativen System wissenschaftlich ausfuhrlich zu beschaftigen. Dies ist deshalb eigentlich sehr erstaunlich, weil die grundlegenden physiologischen Werke (L. R. Muller und M. Monnier) hier schon vor vielen Jahren recht sichere Fundamente errichtet haben. Auch von klinischer Seite her wurden in neuerer Zeit klare Kriterien erarbeitet, die systemische und lokalisierbare Storungen vegetativer Funktio nen objektiv erkennbar machen. Die systemischen Entgleisungen verursa chen vielfaltige, aber doch typische Organstorungen ( Die sogenann ten autonomen Polyneuropathien, etwa beim Diabetes mellitus). Die zentra len oder peripherbedingten monolokularen Nervenlasionen bewirken prazi se und unverwechselbare Ausfalle, die die nichtapparative neurologische Diagnostik bereichern und sicherer machen."

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Neurologie des vegetativen Systems, Roland Schiffter

Język
Rok wydania
1985
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Neurologie des vegetativen Systems
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
1985
Oprawa
twarda
Liczba stron
276
ISBN10
3540134891
ISBN13
9783540134893
Seria
Opis
Funktionsstorungen im Bereich des vegetativen Systems spielen seit Jahr zehnten in der Diagnostik eine sehr grosse, aber in weiten Bereichen problematische Rolle zumal im deutschen Diagnosen, wie z. B. die sogenannte vegetative Dystonie, sind dafur bezeichnend. In der englischen Literatur sind sie mit Recht kaum zu fmden. Tatsachlich wird damit ja auch nur die Unfahigkeit umschrieben, bestimmte Beschwerden diagnostisch klar einzuordnen. So ist es fur einen Kliniker bis heute ein Wagnis, sich mit dem vegetativen System wissenschaftlich ausfuhrlich zu beschaftigen. Dies ist deshalb eigentlich sehr erstaunlich, weil die grundlegenden physiologischen Werke (L. R. Muller und M. Monnier) hier schon vor vielen Jahren recht sichere Fundamente errichtet haben. Auch von klinischer Seite her wurden in neuerer Zeit klare Kriterien erarbeitet, die systemische und lokalisierbare Storungen vegetativer Funktio nen objektiv erkennbar machen. Die systemischen Entgleisungen verursa chen vielfaltige, aber doch typische Organstorungen ( Die sogenann ten autonomen Polyneuropathien, etwa beim Diabetes mellitus). Die zentra len oder peripherbedingten monolokularen Nervenlasionen bewirken prazi se und unverwechselbare Ausfalle, die die nichtapparative neurologische Diagnostik bereichern und sicherer machen."