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Der finanzgerichtliche Prozessvergleich

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Die Arbeit untersucht die bislang unbeantwortete Frage der Zulässigkeit von Vergleichen vor der Finanzgerichtsbarkeit und beleuchtet die nationalen sowie internationalen Auswirkungen eines finanzgerichtlichen Prozessvergleichs. Im Fokus steht die umstrittene Frage der Vergleichszulässigkeit im Steuerrecht, insbesondere im Hinblick auf die Finanzgerichtsbarkeit. Trotz der Tatsache, dass in der Finanzgerichtsbarkeit im Vergleich zur allgemeinen Verwaltungsgerichtsbarkeit überproportional viele Fälle konsensual gelöst werden, sind die Möglichkeiten zur Streitbeilegung unterausgeprägt. Empirische Daten zeigen, dass einvernehmliche Verfahrensbeendigungen in der Finanzgerichtsbarkeit die Mehrheit der erledigten Fälle ausmachen, obwohl die rechtlichen Rahmenbedingungen für solche Vergleiche eingeschränkt sind. Die Arbeit zielt darauf ab, die nationalen und internationalen Konsequenzen der Einführung eines finanzgerichtlichen Prozessvergleichs zu analysieren. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie konsensuales Verwaltungshandeln im Steuerrecht, die Vergleichsfähigkeit im materiellen Steuerrecht, den materiellen steuerrechtlichen Vergleichsvertrag und den finanzgerichtlichen Prozessvergleich.

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Der finanzgerichtliche Prozessvergleich, Elisabeth Catherine Wöhrle

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der finanzgerichtliche Prozessvergleich
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
374
ISBN13
9783631910610
Seria
Opis
Die Arbeit untersucht die bislang unbeantwortete Frage der Zulässigkeit von Vergleichen vor der Finanzgerichtsbarkeit und beleuchtet die nationalen sowie internationalen Auswirkungen eines finanzgerichtlichen Prozessvergleichs. Im Fokus steht die umstrittene Frage der Vergleichszulässigkeit im Steuerrecht, insbesondere im Hinblick auf die Finanzgerichtsbarkeit. Trotz der Tatsache, dass in der Finanzgerichtsbarkeit im Vergleich zur allgemeinen Verwaltungsgerichtsbarkeit überproportional viele Fälle konsensual gelöst werden, sind die Möglichkeiten zur Streitbeilegung unterausgeprägt. Empirische Daten zeigen, dass einvernehmliche Verfahrensbeendigungen in der Finanzgerichtsbarkeit die Mehrheit der erledigten Fälle ausmachen, obwohl die rechtlichen Rahmenbedingungen für solche Vergleiche eingeschränkt sind. Die Arbeit zielt darauf ab, die nationalen und internationalen Konsequenzen der Einführung eines finanzgerichtlichen Prozessvergleichs zu analysieren. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie konsensuales Verwaltungshandeln im Steuerrecht, die Vergleichsfähigkeit im materiellen Steuerrecht, den materiellen steuerrechtlichen Vergleichsvertrag und den finanzgerichtlichen Prozessvergleich.