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Frühmittelalterliche Musikinstrumente in Schleswig-Holstein

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Die Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 beschäftigt sich mit frühmittelalterlichen Artefakten aus Schleswig-Holstein, die im Kontext von Musik und Klangerzeugung stehen. Ziel ist es, die Vielfalt der wikingerzeitlichen Klangerzeuger darzustellen, darunter Kirchenglocken, Schellen, Saiteninstrumente, Flöten, Lockpfeifen und Rasseln. Um die unterschiedlichen Klangerzeuger zu erfassen, wurden sie systematisch in einem Katalog zusammengestellt und in Instrumentenklassen unterteilt. Dieser Katalog sowie grafische Nomenklaturen der Instrumentenbauteile sollen die Erkennung und Kontextualisierung musikarchäologischer Artefakte erleichtern. Die Arbeit umfasst sowohl bekannte als auch unpublizierte Klangerzeuger, die vom Verfasser in einen klangerzeugenden Kontext eingeordnet wurden. Ein Schwerpunkt liegt auf der Handelsmetropole Haithabu und deren Umfeld, wo Artefaktgruppen aus Skandinavien sowie Mittel-, Ost- und Westeuropa identifiziert wurden. Durch Vergleichsfunde aus diesen Regionen können die Objekte in Schleswig-Holstein in einen größeren kulturellen Kontext eingeordnet werden. So wird Klang, Signal und Musik im kulturellen Rahmen der wikingerzeitlichen Bevölkerung Schleswig-Holsteins beleuchtet.

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Frühmittelalterliche Musikinstrumente in Schleswig-Holstein, Kai de Graaf

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Frühmittelalterliche Musikinstrumente in Schleswig-Holstein
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN13
9783346484901
Seria
Opis
Die Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 beschäftigt sich mit frühmittelalterlichen Artefakten aus Schleswig-Holstein, die im Kontext von Musik und Klangerzeugung stehen. Ziel ist es, die Vielfalt der wikingerzeitlichen Klangerzeuger darzustellen, darunter Kirchenglocken, Schellen, Saiteninstrumente, Flöten, Lockpfeifen und Rasseln. Um die unterschiedlichen Klangerzeuger zu erfassen, wurden sie systematisch in einem Katalog zusammengestellt und in Instrumentenklassen unterteilt. Dieser Katalog sowie grafische Nomenklaturen der Instrumentenbauteile sollen die Erkennung und Kontextualisierung musikarchäologischer Artefakte erleichtern. Die Arbeit umfasst sowohl bekannte als auch unpublizierte Klangerzeuger, die vom Verfasser in einen klangerzeugenden Kontext eingeordnet wurden. Ein Schwerpunkt liegt auf der Handelsmetropole Haithabu und deren Umfeld, wo Artefaktgruppen aus Skandinavien sowie Mittel-, Ost- und Westeuropa identifiziert wurden. Durch Vergleichsfunde aus diesen Regionen können die Objekte in Schleswig-Holstein in einen größeren kulturellen Kontext eingeordnet werden. So wird Klang, Signal und Musik im kulturellen Rahmen der wikingerzeitlichen Bevölkerung Schleswig-Holsteins beleuchtet.